Die Bundestagswahl steht kurz bevor, und vieles deutet auf Friedrich Merz als nächsten Kanzler hin. Doch während in Ankara Gelassenheit herrscht, wächst in der türkischen Community in Deutschland die Sorge vor einer härteren politischen Gangart. Profitiert am Ende vor allem Erdoğan?
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Deutlich mehr Abschiebungen in die Türkei und den Irak
Die meisten Abschiebungen gab es 2024 nach Georgien und Nordmazedonien. Wie geht es weiter mit Straftätern aus Afghanistan und Syrien?
Prozess um Schumacher-Erpressung: Deutsch-Türke muss ins Gefängnis
Im Fall der gescheiterten Erpressung der Familie von Michael Schumacher hat das Amtsgericht in Wuppertal drei Männer schuldig gesprochen. Zwei hatten gestanden. Es ging um 15 Millionen Euro.
Gefängnishochburg Türkei: Wo die meisten Menschen eingesperrt werden
Die meisten Gefangenen, die meisten Knäste: Die Türkei ist die Gefängnishochburg Europas. Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm – und trotzdem ändert sich seit Jahren nichts für Hunderttausende.
Neujahrsempfang des VGE: Zeichen setzen für gesellschaftlichen Zusammenhalt
In Zeiten wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen setzt der Verband für gesellschaftliches Engagement (VGE) ein Zeichen für Solidarität und aktive Mitgestaltung. Beim Neujahrsempfang in Berlin kamen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um das Ehrenamt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu würdigen.
Slowakei bekommt wieder Gas aus Russland – über die Türkei
Der Stopp von Gaslieferungen durch die Ukraine hatte einen heftigen Streit mit der slowakischen Regierung ausgelöst. Nun bezieht die Slowakei wieder russisches Gas und umgeht dabei das Nachbarland Ukraine.
Vor die Tram geschubst: Neue Details zum Tod von Yunus in Stuttgart
Nach dem tödlichen Stadtbahnunfall in Stuttgart schreiten die Ermittlungen voran. Das verstorbene Kind wurde offenbar nicht absichtlich gegen die Bahn geschubst.
Zwei Jahre nach den Beben: Deutlich mehr Menschen leben in Containern als vermutet
Bei den verheerenden Erdbeben starben am 6. Februar 2023 und in den Folgetagen mehr als 50.000 Menschen allein in der Türkei. Auch zwei Jahre danach ist die Katastrophe noch lange nicht ausgestanden.