Tödlicher Unfall in Istanbul: Präsidentensohn kommt mit geringer Geldstrafe davon

Der Verkehr in der Millionen-Metropole Istanbul kann sehr gefährlich sein. Foto: yns plt / Unsplash

Der Sohn des somalischen Präsidenten, Mohammed Hassan Sheikh Mohamud, wurde in der Türkei in Abwesenheit zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass er für einen tödlichen Unfall in Istanbul verantwortlich ist. Die Haft- wurde jedoch in eine Geldstrafe umgewandelt.

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100 Tage Bombardement: Wie geht es nach dem Krieg in Gaza weiter?

Israelische Soldaten arbeiten mit einem Panzer in der Nähe der Grenze zwischen Israel und Gaza im Süden Israels. Foto: Leo Correa/AP/dpa

Am 7. Oktober kamen Tausende Terroristen in einem Überraschungsangriff aus Gaza nach Israel und richteten dort ein beispielloses Blutbad an. Die israelische Antwort in dem Küstengebiet ist schlimmer als alles, was die Palästinenser bisher erlebt haben.

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Drogenboss aus Deutschland in Istanbul gefasst

Sammy Ali, Anführer des deutschen Drogenkartells, wird in Istanbul verhaftet. Foto: Screenshot Ali Yerlikaya

Sammy Ali, der Kopf eines deutschen Drogenkartells, wurde in Istanbul festgenommen. Der Vorwurf: illegale Drogenaktivitäten in der Bundesrepublik. Er stand offenbar auf der roten Liste von Interpol – und ist einschlägig bekannt.

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Touristen kommen nicht mehr kostenlos in die Ayasofya-Moschee

PRODUKTION - 10.01.2024, Türkei, Istanbul: Eine Frau sitzt in der Hagia Sophia zwischen Betenden und Besuchern. In diesem Bereich dürfen sich Besucher bald nicht mehr aufhalten. Sie sollen künftig den Bau von der oberen Galerie aus besichtigen. Unten sollen Gläubige ihr Gebet verrichten. (zu dpa "Kirche, Museum, Moschee - Neue Regeln für Besucher der Hagia Sophia") Foto: Linda Say/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bisher stand die Ayasofya-Moschee allen Interessierten kostenlos offen. Das ist seit gestern anders.

Nach Aufregung in der Türkei: Israel-Profi Jehezkel bedankt sich für Liebe und Unterstützung

14.01.2024, Türkei, Antalya: Fußball: Süper Lig, Türkei, Antalyaspor - Trabzonspor. Sagiv Jehezkel von Antalyaspor zeigt nach einem Tor auf seinen bandagierten Arm. Die türkische Justiz ermittelt nach einem Torjubel gegen den israelischen Fußball-Profi Sagiv Jehezkel. Das teilte Justizminister Yilmaz Tunc am Sonntagabend auf dem Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) mit. Erstligist Antalyaspor stellte den 28 Jahre alten Rechtsaußen nach dem 1:1 gegen Trabzonspor zudem frei, hieß es auf der Club-Homepage. Jehezkel hatte nach seinem Ausgleichstor in der 68. Minute seinen bandagierten Arm in die Kameras gehalten. Darauf stand auf Englisch handschriftlich der Hinweis «100 Tage» sowie das Datum 7.10. und ein Davidstern. Foto: Uncredited/Depo Photos via ZUMA Press Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der ehemalige Antalyaspor-Spieler Sagiv Jehezkel ist nach seiner Freilassung erleichtert zurückgekehrt nach Israel. Er wendet sich per Instagram an seine Heimat.

Wie Özgür Özel die CHP verändern will

Foto: Eren Eren/Shutterstockl

Die CHP in der Türkei steht vor einer Zeitenwende, seitdem der neue Vorsitzende Özgür Özel die Führung übernommen hat. Mit einem klaren Kurs und frischen Ideen will Özel die Partei aus ihrer langanhaltenden Niederlagenserie herausführen und die politische Landschaft des Landes verändern.

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Inflation in der Türkei: Wenn Butter und Zahnpasta zum Luxus werden

Diebstahlgeschützte Zahnpasta in einem türkischen Supermarkt. Bei knapp 65 Prozent lag die Teuerung im Dezember. Foto: Anne Pollmann/dpa

Wer sich in der Türkei über die deutsche Inflation beschwert, erntet nur ein müdes Lächeln. Bei knapp 65 Prozent lag die Teuerung im Dezember. Sogar die Zentralbankchefin findet in Istanbul offenbar keine bezahlbare Wohnung mehr.

Wie AfD & Co. von der Vertreibung hunderttausender Deutsch-Türken träumen

Quelle: www.aktivistmuss.de/www.hogesatzbau.de

Ende 2023 trafen sich „Correctiv“-Recherchen zufolge hochrangige AfD-Politiker, Unternehmer und Rechtsextreme in Potsdam, um eine „Remigration“ zu besprechen. Dabei ging es um nicht weniger als die Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland. Auch hunderttausende Türkei-stämmige Deutsche sollten den Vorstellungen der Gruppe nach „zurückgeführt werden“.