Der türkische Präsident Erdoğan will wieder stärker mit Deutschland im Rüstungsbereich kooperieren. Die Bundesregierung steht aber auf der Bremse, obwohl es sich um einen NATO-Partner handelt.
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ECL: Versöhnlicher Abschluss für Fenerbahçe und Beşiktaş
Fenerbahçe und Beşiktaş haben die Gruppenphase der UEFA Europa Conference League mit soliden Leistungen abgeschlossen. Während Fenerbahçe den Gruppensieg sicherte und in der K.o.-Phase durchstarten möchte, kann sich Beşiktaş voll auf die Meisterschaft konzentrieren.
Zeitenwende: Türkei wird keine Imame mehr nach Deutschland schicken
Seit Jahrzehnten entsendet die Türkei staatlich angestellte Religionsbeauftragte nach Deutschland. Das soll sich nun schrittweise ändern. Die Bundesregierung will mehr Imame hierzulande ausbilden. Innenministerin Faeser spricht von einem Meilenstein.
Vor EU-Gipfel: Was Europa von der Türkei fordert
Vor dem Gipfeltreffen der EU-Staatschefs sorgt der Europäische Rat für Zündstoff. In einer Stellungnahme zur Türkei treten Konfliktpunkte offen zu Tage. Konkrete Forderungen und scharfe Kritik sorgen für Diskussionen. Die Details.
Baykars Bayraktar TB2: Mit erschwinglichen Drohnen zum Weltkonzern
Dass die türkische Rüstungsindustrie boomt, ist kein Geheimnis mehr. Mehr noch: Die Unternehmen verzeichnen Rekorde um Rekorde. Besonders der Baykar-Konzern, dessen Bayraktar-Kampfdrohnen vielerorts zum Einsatz kommen, punktet international mit einer ausgeklügelten Taktik.
Angriff auf Schiedsrichter schockiert die Türkei weiter – Täter tritt zurück
Schläge und dann Tritte gegen einen am Boden liegenden Schiedsrichter: Der Vorfall in der türkischen Liga hat die Sportwelt empört. Der Fußball im Land ruht vorerst, der Täter, der türkische Klub-Präsident Faruk Koca, zieht Konsequenzen.
Türkei: Ausländische Politiker-Söhne in tödliche Verkehrsunfälle verwickelt
Zwei folgenreiche Verkehrsunfälle haben in den vergangenen Tagen in Istanbul für Aufsehen gesorgt. Denn an den tödlichen Zusammenstößen waren die Söhne hochrangiger Politiker aus dem Ausland beteiligt. Das bringt auch diplomatische Fragen mit sich und belastet die internationalen Beziehungen.
Erdbebentote in Antakya: Mehrere Personen wegen „fahrlässiger Tötung“ angeklagt
Beim Einsturz des zehnstöckigen Gökkuşağı Apartment in Antakya bei den Erdbeben Anfang Februar kamen 81 Menschen ums Leben. Nach einer Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft Hatay werden nun für die sieben Angeklagten, von denen sechs inhaftiert sind, Haftstrafen von bis zu 22 Jahren und sechs Monaten wegen „fahrlässiger Tötung mehrerer Personen“ gefordert.