Schlagwort: Verschwörungstheorien
Nur positive Antworten über Deutschland? „Das können wir so nicht verwenden!“
Das Bild, das die Türkei-Türken über in Europa lebende Türken haben, deckt sich nicht mit der Lebenswirklichkeit. Die Zeiten, in denen die Häuser brannten, sind vorbei. Verstehen wollen das offenbar vor allem die Medienmacher nicht.
Erdoğan: „Wir werden alles noch größer und besser wieder aufbauen“
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat der militanten Protestbewegung im Lande den Kampf angesagt. Bis dato starben 37 Personen bei Ausschreitungen infolge von Protesten gegen die Syrienpolitik Ankaras. (Foto: dha)
Gül widerspricht Erdoğan: „Kritiker zu Feinden zu erklären, ist ein Verhalten...
Im Rahmen seines Staatsbesuches in Dänemark ging der türkische Präsident Gül auf Distanz zu Verschwörungstheorien und polarisierender Rhetorik, wie sie in letzter Zeit unter anderem durch den Premierminister an den Tag gelegt wurden. (Foto: cihan)
AKP gegen AKP: Die Selbstzerstörung einer Partei
Es ist kein Kampf gegen äußere oder innere Feinde, den Premierminister Erdoğan derzeit führt. Es ist der Kampf seiner selbstgeschaffenen Post-2011er-AKP gegen das, was diese Partei über Jahre hinweg groß gemacht hatte. (Foto: dha)
Palastrevolten setzen Paläste voraus
Die Erfolge von Verschwörungstheorien beruhen auf der Kraft ihrer Einfachheit und Verständlichkeit. Die komplexe Welt reduziert sich zunächst einmal auf einige wenige Akteure. Deren Handeln soll wiederum die komplexe Welt erklären. (Foto: cihan)
Erdoğan beruft langjährigen AKP-Skeptiker in Beraterstab
Die Berufung des Journalisten Yiğit Bulut zum Chefberater des Premierministers lässt Spekulationen laut werden. Möchte sich Erdoğan des ökonomischen Sachverstands Buluts bedienen oder macht er sich dessen Verschwörungstheorien zu Eigen? (Foto: zaman)
Verschwörungstheorien als politisches Instrument
Das „aufgeklärte“ Europa und davon beeinflusste Staaten wie die Türkei sind seit zwei Jahrhunderten Heimat wirrer Verschwörungstheorien, die das Ziel verfolgen, Hass zu schüren. Bis heute hat sich nicht viel daran geändert. (Foto: reuters)