Laut türkischen Medienberichten hat die Türkei den französischen Botschafter wegen eines Empfangs der YPG im französischen Senat einbestellt.
Autor: dtj-online
Proteste zeigen Wirkung: Netanjahu zieht Justizreform vorerst zurück
Seit rund drei Monaten gehen Tausende Israelis regelmäßig gegen einen geplanten Umbau der Justiz auf die Straßen. Nun kommt die Regierung ihnen etwas entgegen – und setzt das Vorhaben zumindest für einige Wochen aus. Doch der Protestbewegung reicht das nicht.
Erstmals wird ein Muslim schottischer Regierungschef
Der Rücktritt von Regierungschefin Sturgeon sorgte in Schottland für Aufsehen und erschütterte ihre Partei. Einen klaren Nachfolger gab es nicht – drei Kandidaten standen zur Wahl. Seit gestern steht wohl fest: An die Spitze rückt erstmals ein Muslim.
Millionenbetrug mit Corona-Tests: Langjährige Haftstrafe für Kemal C.
Er rechnete illegal ab, kassierte in der Pandemie Millionen Euro und brachte das Geld in die Türkei: Ein ehemaliger Betreiber von Corona-Testzentren in Berlin ist zu acht Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden.
Lage in Israel eskaliert: Präsident Herzog fordert Stopp von umstrittener Reform
Israels rechts-religiöse Regierung will mit aller Macht eine höchst umstrittene Justizreform durchsetzen. Nach der Entlassung eines kritischen Ministers kommt es zu wütenden Massenprotesten. Israels Präsident Izchak Herzog hat nach massiven Protesten zum Stopp der umstrittenen Justizreform aufgerufen.
Wegen Ramadan: Libanons Regierung verschiebt Zeitumstellung
Die Regierung in Libanon will erst nach dem Ramadan auf die Sommerzeit umstellen. Die Kirche macht da allerdings nicht mit. Deswegen hat das Land aktuell zwei Uhrzeiten parallel.
Papst betet für Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien
Papst Franziskus hat an die Opfer von Naturkatastrophen und Krieg erinnert. In ganz Italien haben Kirchen Spenden gesammelt.
Jetzt dauerhaft: Armenien und Türkei wollen 30 Jahre geschlossene Grenze öffnen
Armenien und die Türkei wollen nach Angaben aus Eriwan erstmals seit 30 Jahren ihre Grenze wieder dauerhaft öffnen – allerdings vorerst nur für Drittstaatliche und Diplomaten.