Seine wirtschaftliche Stabilität scheint es Deutschland gegenwärtig zu gestatten, Europa entsprechend der eigenen Interessen umzugestalten. Wie groß dabei die Spielräume in der Zukunft sein werden, ist offen. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
2014: Das schwierigste Jahr für die AKP
Nachdem der EU-Beitrittsprozess bereits 2013 ein durchwachsenes Jahr erleben musste, kündigen sich für 2014 weitere Krisen zwischen Brüssel und Ankara an. Am 21. Januar wird Premierminister Erdoğan die EU-Hauptstadt besuchen. (Foto: dha)
Hamburg: US-Botschaft warnt vor Besuch der Sperrzone
Nach der ruhigen Nacht zum Dienstag ist es wieder zu Ausschreitungen Linksextremer gegen Polizeibeamte im Anschluss an eine Demonstration gekommen. Das Gefahrengebiet in Teilen der Hansestadt soll bis auf weiteres bestehen bleiben. (Foto: reuters)
Neue Hoffnung für den jüngsten Staat der Erde
Tausende Tote und zehntausende Flüchtlinge sind die Bilanz eines Machtkampfs zwischen Präsident Kiir und Vizepräsident Maschar im Südsudan. Erstmals seit Beginn der Kämpfe konnten sich beide Parteien nun auf gemeinsame Gespräche einigen. (Foto: dpa)
Türkei: 16 Polizeichefs ausgetauscht, 1000 Polizisten zwangsversetzt
Die Bemühungen der Regierung in Ankara, eine angebliche, gegen sie gerichtete Verschwörung im Inneren des Staates zu bekämpfen, weiten sich aus. Mittlerweile ist die Zahl der darob versetzten Polizeibeamten vierstellig. (Foto: iha)
Geheimdienst soll Erdoğan vor Monaten gewarnt haben
Das Nachrichtenportal T24 zitiert einen MIT-Agenten, der den türkischen Premierminister schon im April 2013 über zweifelhafte Kontakte seiner Minister informiert haben will. (Foto: iha)
Aldi: Mehr als 140 kg Kokain in Bananenkisten gefunden
In einer Berliner Aldi-Filiale wurden insgesamt 140 Kilo Kokain in einer Obstkiste gefunden. Auch eine weitere Lebensmittelkette soll vom Drogenschmuggel betroffen sein. Die Sendung aus Kolumbien soll den falschen Empfänger erreicht haben. (Foto: reuters)
Hamburg: Demonstranten sind „Kriminelle mit Gewaltfantasien“
In einer Sondersitzung des Innenausschusses zu den Krawallen der letzten Wochen in Hamburg stellte sich Innensenator Michael Neumann hinter die Einsatzkräfte. Es gäbe in der Stadt kein politisches Problem, das Gewalt rechtfertigen würde. (Foto: reuters)