Iran sperrt Zugang zu heiligen Stätten − Heftige Proteste

07.03.2020, Iran, Teheran: Arbeiter desinfizieren den Schrein des schiitischen Heiligen Imam Abdulazim, als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der von der Coronaviruskrise besonders hart getroffene Iran hat den Zugang zu den vier heiligsten Stätten des Landes gesperrt. Nach Angaben des Staatsfernsehens wurden die Mausoleen des achten schiitischen Imams Resa in Maschad in Nordostiran, seiner Schwester Massumeh in Ghom südlich von Teheran und des Abdulazims in der Hauptstadt sowie die große Dschamkaran-Moschee in Ghom… Iran sperrt Zugang zu heiligen Stätten − Heftige Proteste weiterlesen

Corona auf dem Vormarsch: Türkei bereitet sich auf Ernstfall vor

ARCHIV - 19.05.2016, Iran, Isfahan: Eine Kutsche mit Touristen fährt auf dem auf dem Meidan-e Emam ("Platz des Imams") vor der Königsmoschee entlang. Der Ausbruch mit dutzenden Covid-19-Infizierten trifft Irans Tourismusbranche knapp einen Monat vor dem persischen Neujahrsfest "Norus", der Hauptreisezeit innerhalb Irans. Die Türkei beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Foto: Arifoto Ug/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Aus fast allen europäischen Ländern werden inzwischen Infizierten- und Todesfälle gemeldet. Und mittlerweile wütet der berüchtigte Coronavirus auch im Iran. Dort stieg die Zahl der Toten am Donnerstag auf 26 an. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind auch Regierungsmitglieder betroffen. Die Vizepräsidentin Massumeh Ebtekar wurde demnach positiv auf das neue Virus getestet. Nach Angaben der… Corona auf dem Vormarsch: Türkei bereitet sich auf Ernstfall vor weiterlesen

Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA und die Rolle der Türkei

ARCHIV - 11.02.2016, Iran, Teheran: Ghassem Soleimani, der Kommandeur der iranischen Al-Kuds-Brigaden, nimmt an der jährlichen Kundgebung zum Jahrestag der islamischen Revolution von 1979 teil. Soleimani, einer der höchsten iranischen Generäle, ist nach Angaben der Medienstelle der vom Iran unterstützten irakischen Volksmobilisierungskräfte bei einem Raketenangriff nahe des Flughafens von Bagdad getötet worden. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Streit zwischen den USA und dem Iran ist allgegenwärtig. Mittendrin: die Türkei. Welche Folgen hat der Konflikt? Antworten auf die wichtigsten Fragen – einfach erklärt auf DTJ-Online.

Eskalation − oder Entspannung? Iran beschießt US-Armee im Irak

Iran, Teheran: Eine Frau kehrt von der Trauerfeier für den iranischen General Soleimani zurück, der bei einem Drohnenangriff am 03.01.2020 nahe dem Flughafen der irakischen Hauptstadt Bagdad getötet wurde. Im Hintergrund ist ein anti-amerikanisches Wandbild zu sehen, welches sich an der Wand der ehemaligen Botschaft der USA im Iran befindet. Foto: Vahid Salemi/AP/dpa

Der Iran antwortet auf den Tod seines Top-Generals mit einem Militärschlag. US-Präsident Trump steht unter Druck. Die Lage könnte außer Kontrolle geraten. Doch beide Seiten lassen Hintertüren offen.

Hoher General getötet: Spannungen zwischen Iran und USA erreichen neuen Höhepunkt

ARCHIV - 11.02.2016, Iran, Teheran: Ghassem Soleimani, der Kommandeur der iranischen Al-Kuds-Brigaden, nimmt an der jährlichen Kundgebung zum Jahrestag der islamischen Revolution von 1979 teil. Soleimani, einer der höchsten iranischen Generäle, ist nach Angaben der Medienstelle der vom Iran unterstützten irakischen Volksmobilisierungskräfte bei einem Raketenangriff nahe des Flughafens von Bagdad getötet worden. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ghassem Soleimani war der wichtigste Vertreter des iranischen Militärs im Auslands. Er tauchte immer wieder im Irak und in Syrien an der Seite Iran-treuer Milizen auf. Jetzt sollen die USA ihn getötet haben.

Iran setzt Atomdeal teilweise aus

ARCHIV - 07.05.2019, Iran, Bushehr: HANDOUT - Irans Präsident Hassan Ruhani besucht das Atomkraftwerk Bushehr. Zum Jahrestag des US-Ausstiegs aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran hat der iranische Präsident Ruhani einen Teilausstieg seines Landes aus dem Deal bekanntgegeben. Foto: Mohammad Berno/Iranian President's Office/dpa -

Ein Jahr hat der Iran nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen gewartet. Nun geht auch die Geduld von Präsident Ruhani zu Ende. Doch er lässt dem Westen eine Tür offen. Von dort kommen nun dringende Appelle. Exakt ein Jahr nach dem Ausstieg der USA setzt der Iran das internationale Atomabkommen teilweise aus. Die Führung in… Iran setzt Atomdeal teilweise aus weiterlesen

Nach Giftgasvermutung: UN-Sicherheitsrat kommt zusammen

08.04.2018, Syrien, Duma: Dieses vom Syrischen Zivilschutz, genannt «Weißhelme», zur Verfügung gestellte Videostandbild zeigt einen Sanitäter, der ein Kleinkind medizinisch versorgt und ihm ein Beatmungsgerät über den Mund hält. Bei Angriffen der syrischen Armee auf die letzte verbliebene Rebellenhochburg in Ost-Ghuta sind Dutzende Menschen getötet worden. Hilfsorganisationen berichteten in der Nacht zum 08.04.2018 von einem mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen. Nach Angaben der Weißhelme hatte ein Hubschrauber eine Fassbombe mit Chemikalien über der Stadt Duma abgeworfen. Foto: -/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

Der UN-Sicherheitsrat will sich am Montag mit dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff auf die Stadt Duma in der Rebellenhochburg Ost-Ghuta befassen. Da kommt eine neue Schreckensnachricht aus Syrien. Eine Militärbasis ist unter Raketenbeschuss.

Ruhani fordert von Türkei Übergabe Afrins an syrische Regierung

04.04.2018, Türkei, Ankara: Hassan Ruhani (l-r), Präsident vom Iran, Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, und Wladimir Putin, Präsident von Russland, geben sich bei einem Dreiergipfel zur Lage in Syrien in der türkischen Hauptstadt die Hand. Bei dem Treffen soll es nach Angaben aus türkischen Regierungskreisen um die sogenannten Deeskalationszonen, die humanitäre Lage und die Bemühungen um eine neue Verfassung für Syrien gehen. Foto: Tolga Bozoglu/Pool EPA/AP/dpa

Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat die Türkei erneut zur Übergabe der eroberten Region Afrin an die syrische Regierung aufgerufen.