Iran sperrt Zugang zu heiligen Stätten − Heftige Proteste

07.03.2020, Iran, Teheran: Arbeiter desinfizieren den Schrein des schiitischen Heiligen Imam Abdulazim, als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der von der Coronaviruskrise besonders hart getroffene Iran hat den Zugang zu den vier heiligsten Stätten des Landes gesperrt. Nach Angaben des Staatsfernsehens wurden die Mausoleen des achten schiitischen Imams Resa in Maschad in Nordostiran, seiner Schwester Massumeh in Ghom südlich von Teheran und des Abdulazims in der Hauptstadt sowie die große Dschamkaran-Moschee in Ghom… Iran sperrt Zugang zu heiligen Stätten − Heftige Proteste weiterlesen

Das Fasten der Christen: „Wie, auch kein Alkohol?“

Das weltberühmte Gemälde von Leonardo Da Vinci: Das letzte Abendmahl - Fasten im Christentum unterscheidet sich von der Fastenzeit im Islam. Quelle: Shutterstock

Aschermittwoch fiel in diesem Jahr auf den 26. Februar. Dieser besondere Tag läutet die Fastenzeit von Christen ein. Das Fasten im christlichen Glauben unterscheidet sich von jenem im Islam. Muslime fasten einen Monat, Christen hingegen 40 Tage. Woher kommt das Fasten im Christentum eigentlich? Ursprünge des christlichen Fastens Die Fastenzeit dient als Vorbereitung auf das… Das Fasten der Christen: „Wie, auch kein Alkohol?“ weiterlesen

Griechenland: Mit Schweinefleisch und Alkohol gegen Flüchtlinge

31.10.2019, Griechenland, Athen: Bei einer Kundgebung vor dem griechischen Parlament wirft ein Student mit einem brennenden Gegenstand. Das Parlament debattiert über die Verabschiedung eines strengeren Asylgesetzes, mit dem Asylverfahren beschleunigt und abgelehnte Antragsteller zügiger zurück in die Türkei geschickt werden sollen. Verschiedene Gewerkschaften und Hilfsorganisationen haben zu Demonstrationen gegen die geplante Verschärfung aufgerufen. Foto: Aristidis Vafeiadakis/ZUMA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das Wort Xenophobie, Furcht/Angst vor dem Fremden, stammt aus dem Griechischen – und erlangt dort erstmals seit langem wieder an Bedeutung. In Vrasna, Larisa, Giannitsa und anderen Städten Griechenlands wehren sich Bewohner gegen die Unterbringung weiterer Migranten. „Gegen Menschenhandel, gegen Schleuser, gegen die Zerstörung unseres Ortes“ – mit diesem Aufruf gingen Bürger der nordgriechischen Stadt… Griechenland: Mit Schweinefleisch und Alkohol gegen Flüchtlinge weiterlesen

Wegen Alkohol kein Essen beim Staatsbesuch

Beim offiziellen Besuch des iranischen Staatspräsidenten Hasan Ruhani in Frankreich Mitte November wird es kein Festessen zu Ehren des Gastes geben. Nach Informationen des französischen Rundfunks RTL haben unterschiedliche Vorstellungen beider Seiten zur Absage des Festessens geführt. Laut RTL, das sich auf diplomatische Kreise berief, wollte die iranische Seite erreichen, dass beim Essen kein Alkohol… Wegen Alkohol kein Essen beim Staatsbesuch weiterlesen

Istanbul: Gepanschter Alkohol fordert mehrere Tote

Gepanschter Alkohol hat in der türkischen Millionenmetropole Istanbul mindestens sechs Menschen das Leben gekostet. Sieben Menschen schwebten in Lebensgefahr, nachdem sie den selbst gebrannten Alkohol getrunken hätten, meldete die Nachrichtenagentur DHA in der Nacht zu Donnerstag unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Die ersten Vergiftungsfälle seien bereits am vorvergangenen Sonntag registriert worden. Die Zeitung „Hürriyet“ berichtete… Istanbul: Gepanschter Alkohol fordert mehrere Tote weiterlesen

Türkei kündigt Änderung bei der Verbrauchssteuer an

Demnächst wird es in der Türkei unterschiedliche Sätze bei der Verbrauchssteuer ÖTV (Özel Türketim Vergisi) geben, schreibt die Zeitung Milliyet unter Berufung auf Finanzminister Mehmet Şimşek. Dadurch soll es mehr Transparenz geben. „So wie wir es bei der Mehrwertsteuer gemacht haben, wird auch die Unübersichtlichkeit bei der Verbrauchssteuer bald der Geschichte angehören“, wird Şimşek zitiert.… Türkei kündigt Änderung bei der Verbrauchssteuer an weiterlesen

Ostturkestan: China führt Krieg gegen den Ramadan

Die Türkei hat angeboten, 200 im März in Thailand aus der Gewalt von Menschenhändlern befreite Uiguren aus China aufzunehmen. Peking wirft Ankara nun „Einmischung“ sowie Indifferenz gegenüber illegaler Einwanderung vor.

In der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang versucht Peking, Muslime am Fasten im Ramadan zu hindern – und provoziert damit noch mehr an Ausschreitungen. Jeder Uigure wird als potenzieller Terrorist wahrgenommen.