Griechenland: Mit Schweinefleisch und Alkohol gegen Flüchtlinge

31.10.2019, Griechenland, Athen: Bei einer Kundgebung vor dem griechischen Parlament wirft ein Student mit einem brennenden Gegenstand. Das Parlament debattiert über die Verabschiedung eines strengeren Asylgesetzes, mit dem Asylverfahren beschleunigt und abgelehnte Antragsteller zügiger zurück in die Türkei geschickt werden sollen. Verschiedene Gewerkschaften und Hilfsorganisationen haben zu Demonstrationen gegen die geplante Verschärfung aufgerufen. Foto: Aristidis Vafeiadakis/ZUMA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das Wort Xenophobie, Furcht/Angst vor dem Fremden, stammt aus dem Griechischen – und erlangt dort erstmals seit langem wieder an Bedeutung. In Vrasna, Larisa, Giannitsa und anderen Städten Griechenlands wehren sich Bewohner gegen die Unterbringung weiterer Migranten. „Gegen Menschenhandel, gegen Schleuser, gegen die Zerstörung unseres Ortes“ – mit diesem Aufruf gingen Bürger der nordgriechischen Stadt… Griechenland: Mit Schweinefleisch und Alkohol gegen Flüchtlinge weiterlesen

Erneut Flüchtlingsdrama in der Ägäis: 16 Menschen kommen ums Leben

ARCHIV: 13.02.2018, Türkei, Ort unbekannt: Türkische Gendarmerieoffiziere und Mitarbeiter der türkischen Notfall- und Katastrophenbehörde tragen am Ufer des Grenzflusses Meric an der griechischen Grenze die Leiches eines Kindes an Land. Nach Angaben der türkischen Nachrichtenagentur haben Rettungskräfte auf der Suche nach Überlebenden eines Schiffsunglücks auf dem Fluss zwei Kinderleichen entdeckt. Bis zu zehn Menschen, darunter Frauen und Kinder, die versucht haben mit dem Boot nach Griechenland überzusetzen werden noch vermisst. Foto: Ergin Yildiz/AP/dpa

Flüchtlingsdrama in der Ägäis: Beim Übersetzen aus der Türkei nach Griechenland ging ein Holzboot unter. Mehrere Menschen kamen ums Leben. Darunter auch Kinder.

Merkel lobt Flüchtlingspolitik der Türkei

ARCHIV

Kanzlerin Angela Merkel will die finanziellen Hilfen für die Türkei im Zusammenhang mit dem EU-Beitrittsverfahren kürzen. Gleichzeitig soll Ankara aber weitere drei Milliarden Euro für die Flüchtlingshilfe erhalten.