Brexit-Verschiebung: Bundesregierung will klare Regeln

ARCHIV - 11.12.2018, Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel (r, CDU) begrüßt die britische Premierministerin Theresa May vor dem Bundeskanzleramt. Merkel trifft an diesem Dienstag erneut mit der britischen Premierministerin Theresa May zusammen, um den Stand des Brexit-Prozesses zu erörtern. Foto: Michael Kappeler/dpa

Die Bundesregierung will eine erneute Verschiebung des britischen EU-Austritts unter bestimmten Bedingungen akzeptieren. Ein ungeregelter Brexit wäre die «schlechteste aller auf dem Tisch liegenden Optionen», sagte der deutsche Europastaatsminister Michael Roth am Dienstag in Luxemburg bei einem Vorbereitungstreffen für den bevorstehenden Brexit-Sondergipfel. Eine weitere Fristverlängerung müsse aber an «ganz strenge Kriterien» gebunden werden. Eine davon sei… Brexit-Verschiebung: Bundesregierung will klare Regeln weiterlesen

Bericht der EU-Kommission: Türkei weist Kritik zurück

26.03.2018, Bulgarien, Warna: Donald Tusk (l), EU-Ratspräsident, und Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, sprechen auf einer Pressekonferenz Nach dem EU-Spitzentreffen mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bleibt die EU-Perspektive des umstrittenen Beitrittskandidaten Türkei ungewiss. In zentralen Konfliktpunkten erzielten beide Seiten beim Gipfel am Montagabend im bulgarischen Schwarzmeerort Warna keine Annäherung. Foto: Petko Momchilov/ImpactPressGroup/dpa

Die Türkei hat die in einem Bericht geäußerte Kritik der EU-Kommission an der Situation im Land zurückgewiesen.

EU-Türkei-Gipfel: Keine Lösungen

26.03.2018, Bulgarien, Warna: Donald Tusk (l), EU-Ratspräsident, und Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, sprechen auf einer Pressekonferenz Nach dem EU-Spitzentreffen mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bleibt die EU-Perspektive des umstrittenen Beitrittskandidaten Türkei ungewiss. In zentralen Konfliktpunkten erzielten beide Seiten beim Gipfel am Montagabend im bulgarischen Schwarzmeerort Warna keine Annäherung. Foto: Petko Momchilov/ImpactPressGroup/dpa

Trotz der Spannungen mit Europa setzt der türkische Präsident Erdogan weiter auf einen EU-Beitritt seines Landes. Ratspräsident Tusk thematisiert beim Gipfeltreffen mit Erdogan in Warna dagegen vor allem Bedenken der EU – und zwar eine lange Liste davon.

Erdogan trifft sich mit EU-Politikern: Welche Streitpunkte gibt es?

Welche Streitthemen gibt es zwischen der EU und dem Beitrittskandidaten Türkei? Die Liste wird immer länger – und in den meisten Punkten ist eine Lösung nicht in Sicht.

Türkei fordert Fairness statt Stimmungsmache

Archiv: Symbolfoto

Die Türkei hat in der Frage eines möglichen EU-Beitritts eine faire Behandlung eingefordert. «Wir möchten genauso behandelt werden wie jedes andere Land auch», sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Donnerstag in Wien.