Erneut Flüchtlingsdrama in der Ägäis: 16 Menschen kommen ums Leben

ARCHIV: 13.02.2018, Türkei, Ort unbekannt: Türkische Gendarmerieoffiziere und Mitarbeiter der türkischen Notfall- und Katastrophenbehörde tragen am Ufer des Grenzflusses Meric an der griechischen Grenze die Leiches eines Kindes an Land. Nach Angaben der türkischen Nachrichtenagentur haben Rettungskräfte auf der Suche nach Überlebenden eines Schiffsunglücks auf dem Fluss zwei Kinderleichen entdeckt. Bis zu zehn Menschen, darunter Frauen und Kinder, die versucht haben mit dem Boot nach Griechenland überzusetzen werden noch vermisst. Foto: Ergin Yildiz/AP/dpa

Flüchtlingsdrama in der Ägäis: Beim Übersetzen aus der Türkei nach Griechenland ging ein Holzboot unter. Mehrere Menschen kamen ums Leben. Darunter auch Kinder.

Ein herkömmlicher Staatsbesuch?

Heikler Grenzpunkt: Zwischen der Türkei und Griechenland eskaliert der Streit um Inseln und Rohstoffe immer wieder. Foto: Shutterstock

Der anstehende Besuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Griechenland ist in vielerlei Hinsicht interessant und lohnt sich für eine genauere Analyse.

„Wir haben die Lichter gesehen“

Photo: Greek Reporter

Die Geschichte einer türkischen Familie, die vor politischer Verfolgung aus der Türkei fliehen wollte und dabei im ägäischen Meer ums Leben gekommen ist, hat auf internationaler Ebene eine Welle der Solidarität ausgelöst.

Erste tote politische Flüchtlinge aus der Türkei

Photo: Greek Reporter

Eine fünfköpfige türkische Familie ist nach einem Bericht des griechischen Mediums Greek Reporter auf der Flucht von der Türkei im ägäischen Meer ums Leben gekommen. Die Leichen der drei Kinder seien an die Küste der griechischen Insel Lesbos angespült worden, so das Medium.