Ostturkestan: China führt Krieg gegen den Ramadan

Die Türkei hat angeboten, 200 im März in Thailand aus der Gewalt von Menschenhändlern befreite Uiguren aus China aufzunehmen. Peking wirft Ankara nun „Einmischung“ sowie Indifferenz gegenüber illegaler Einwanderung vor.

In der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang versucht Peking, Muslime am Fasten im Ramadan zu hindern – und provoziert damit noch mehr an Ausschreitungen. Jeder Uigure wird als potenzieller Terrorist wahrgenommen.