Iran sperrt Zugang zu heiligen Stätten − Heftige Proteste

07.03.2020, Iran, Teheran: Arbeiter desinfizieren den Schrein des schiitischen Heiligen Imam Abdulazim, als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der von der Coronaviruskrise besonders hart getroffene Iran hat den Zugang zu den vier heiligsten Stätten des Landes gesperrt. Nach Angaben des Staatsfernsehens wurden die Mausoleen des achten schiitischen Imams Resa in Maschad in Nordostiran, seiner Schwester Massumeh in Ghom südlich von Teheran und des Abdulazims in der Hauptstadt sowie die große Dschamkaran-Moschee in Ghom… Iran sperrt Zugang zu heiligen Stätten − Heftige Proteste weiterlesen

Al-Aqsa-Moschee: Umstrittene Maßnahmen lassen Konflikt neu aufflammen

Israelische Soldaten schießen am 21.07.2017 in Bethlehem (Westjordanland) mit Tränengas in Richtung palästinensischer Demonstranten. Die Palästinenser demonstrieren gegen die Metalldetektoren am Eingang zum Tempelberg. (zu dpa «Toter und Verletzte bei Konfrontationen nach Gebeten in Jerusalem» vom 21.07.2017) Foto: Nasser Shiyoukhi/AP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Nicht umsonst gilt der Tempelberg in Jerusalem als Pulverfass im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Immer wieder entzünden sich blutige Gewaltwellen am Streit um die heilige Stätte.