Ruhani fordert von Türkei Übergabe Afrins an syrische Regierung

04.04.2018, Türkei, Ankara: Hassan Ruhani (l-r), Präsident vom Iran, Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, und Wladimir Putin, Präsident von Russland, geben sich bei einem Dreiergipfel zur Lage in Syrien in der türkischen Hauptstadt die Hand. Bei dem Treffen soll es nach Angaben aus türkischen Regierungskreisen um die sogenannten Deeskalationszonen, die humanitäre Lage und die Bemühungen um eine neue Verfassung für Syrien gehen. Foto: Tolga Bozoglu/Pool EPA/AP/dpa

Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat die Türkei erneut zur Übergabe der eroberten Region Afrin an die syrische Regierung aufgerufen.

Grenzregion Syrien-Türkei: Kämpfe zwischen türkischem Militär und Rebellen

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In der Grenzregion zwischen Syrien und der Türkei haben sich Einheiten des türkischen Militärs und radikale Rebellengruppen schwere Gefechte geliefert.

Iran: Atomverhandlungen als Lösungsmodell für Kurdenkonflikt

ARCHIV - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan (M) und der iranische Präsident Hassan Ruhani (l) werden am 04.10.2017 in Teheran (Iran) von der iranischen Ehrengarde begrüßt. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa

Der Iran hat die erfolgreichen Verhandlungen über die Begrenzung seines Atomprogramms als Vorlage für eine Lösung auch des Streits um das Unabhängigkeitsreferendum der Kurden in Nordirak bezeichnet.

Ruhani: Iran und Türkei sind «Anker der Stabilität» in der Region

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Jahrelang herrschte zwischen dem Iran und der Türkei Eiszeit. Besonders wegen ihrer unterschiedlichen Politik im Syrien-Konflikt. Aber nun scheinen sich die beiden Nachbarländer bestens zu verstehen. 

Kurdenreferendum: Iran und Türkei beraten Folgen

ARCHIV: Kurden feiern am 25.09.2017, nach der Schließung der Wahllokale für eine Referendum für einen unabhängigen kurdischen Staat, auf einer Straße in Erbil (Irak). Foto: Oliver Weiken/dpa

Die Militärchefs des Irans und der Türkei haben das umstrittene Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak als verfassungswidrig verurteilt.