Iraks Armee rückt in die von Kurden gehaltene Stadt Kirkuk ein

Das Standbild aus einem Video zeigt irakische Soldaten am 16.10.2017 im Qatash-Gebiet südlich von Kirkuk (Irak). Irakische Truppen sind nach Angaben des Staatsfernsehens in von den kurdischen Peschmerga-Einheiten kontrollierte Gebiete der irakischen Provinz Kirkuk eingedrungen. Foto: Uncredited/APTN/AP/dpa

Nach dem Vormarsch irakischer Truppen auf Gebiete unter kurdischer Kontrolle sind regierungstreue Kräfte auch in die strategisch wichtige Stadt Kirkuk eingerückt.

Irak rückt auf kurdisch kontrolliertes Gebiet vor – Gefechte

ARCHIV: Türkische Streitkräfte fahren während eines Militärmanövers am 18.09.2017 in Silopi (Türkei) nahe der kurdischen Autonomiegebiete im Nordirak mit ihren Panzern über ein Feld. Das Manöver findet eine Woche vor dem geplanten Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak statt. Foto: Mehmet Selim Yalcin/AP/dpa

Ministerpräsident al-Abadi hatte über Twitter bekräftigt, die Regierungskräfte könnten und würden keine irakischen Bürger angreifen, seien es Araber oder Kurden.

Irakisches Gericht ordnet Verhaftungen wegen Kurdenreferendum an

ARCHIV - Der Präsident der kurdischen Minderheit im Irak, Massud Barsani, spricht am 24.09.2017 bei Erbil (Irak) zu Journalisten. Noch vor der offiziellen Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses hat der Präsident der kurdischen Autonomieregierung im Nordirak den Sieg beim Unabhängigkeitsreferendum erklärt.Foto: Oliver Weiken/dpa

Ein irakisches Gericht hat wegen des Unabhängigkeitsreferendums im Nordirak die Verhaftungen mehrerer Mitglieder der organisierenden Wahlkommission angeordnet

Iran: Atomverhandlungen als Lösungsmodell für Kurdenkonflikt

ARCHIV - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan (M) und der iranische Präsident Hassan Ruhani (l) werden am 04.10.2017 in Teheran (Iran) von der iranischen Ehrengarde begrüßt. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa

Der Iran hat die erfolgreichen Verhandlungen über die Begrenzung seines Atomprogramms als Vorlage für eine Lösung auch des Streits um das Unabhängigkeitsreferendum der Kurden in Nordirak bezeichnet.

Erdogan droht Nordirak nach Referendum mit weiteren Schritten

ARCHIV-Foto: -/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

Nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak hat der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan mit weiteren Konsequenzen gedroht.

Barsani erklärt Sieg bei Unabhängigkeitsreferendum

ARCHIV - Der Präsident der kurdischen Minderheit im Irak, Massud Barsani, spricht am 24.09.2017 bei Erbil (Irak) zu Journalisten. Noch vor der offiziellen Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses hat der Präsident der kurdischen Autonomieregierung im Nordirak den Sieg beim Unabhängigkeitsreferendum erklärt.Foto: Oliver Weiken/dpa

Für Kurden-Präsident Barsani steht fest, dass eine überwältigende Mehrheit für die Unabhängigkeit vom Irak gestimmt hat. Doch sein Appell an Bagdad, jetzt Verhandlungen aufzunehmen, verpufft. Die irakische Zentralregierung stellt ihrerseits ein Ultimatum.

Iraks Regierungschef will Kurden-Referendum nicht anerkennen

ARCHIV: Kurden feiern am 25.09.2017, nach der Schließung der Wahllokale für eine Referendum für einen unabhängigen kurdischen Staat, auf einer Straße in Erbil (Irak). Foto: Oliver Weiken/dpa

Iraks Ministerpräsident Al-Abadi will das kurdische Unabhängigkeitsreferendum nicht anerkennen. Auch die Türkei ist gegen die Unabhängigkeit.