Der Iran antwortet auf den Tod seines Top-Generals mit einem Militärschlag. US-Präsident Trump steht unter Druck. Die Lage könnte außer Kontrolle geraten. Doch beide Seiten lassen Hintertüren offen.
Schlagwort: Militärschlag
Davutoğlu: Gewinnt Assad Zeit, wird es weitere Massaker geben
Die türkische Regierung steht grundsätzlich hinter dem russischen Vorschlag internationaler Waffenkontrollen. Außenminister Davutoğlu warnt jedoch davor, jetzt gegenüber Assad unaufmerksam zu werden. (Foto: cihan)
Militäraktion gegen Assad vom Tisch?
Das syrische Regime hat angedeutet, dem Drängen seines russischen Verbündeten auf Vernichtung seiner Chemiewaffen nachzugeben. Damit ist eine Militärintervention der USA offenbar vorerst vom Tisch – der Bürgerkrieg indessen geht weiter. (Foto: cihan)
Kehrtwende Putins in der Syrienpolitik?
US-Präsident Barack Obama muss heute in St. Petersburg vor allem Russlands Präsident Vladimir Putin von der Notwendigkeit eines Militärschlages überzeugen. Dieser hatte gestern überraschend selbst eine Beteiligung nicht ausgeschlossen. (Foto: dpa)
Mehrheit im US-Kongress für Militäreinsatz wird wahrscheinlicher
Ein parteiübergreifender Konsens im US-Kongress für einen Militärschlag gegen Syrien wird immer wahrscheinlicher. Am Dienstag stärkten auch prominente Republikaner wie John Boehner und John McCain Präsident Obama den Rücken. (Foto: dpa)
Russen orten Raketen im Mittelmeer, USA haben keine abgefeuert
Das russische Verteidigungsministerium hat den Start zweier ballistischer Raketen aus dem Zentrum des Mittelmeeres Richtung Osten geortet. Es war zunächst unklar, ob die angeblichen Starts im Zusammenhang mit dem Syrienkonflikt stehen. (Foto: cihan)
Obama: Angriff auf Syrien erst nach Zustimmung des Kongresses
US-Präsident Barack Obama wird eine Militäraktion gegen den syrischen Diktator Assad nicht im Alleingang durchführen. Obama kündigte am Wochenende an, die Zustimmung des Kongresses im Vorfeld einzuholen. Eine Mehrheit dort ist ungewiss. (Foto: dpa)
Die Logik einer werteorientierten Außenpolitik
Es ist gut, feste Überzeugungen zu haben. Es macht auch Sinn, diese innen- wie außenpolitisch zur Richtschnur des Handelns zu machen. Werden sie jedoch ideologischer Selbstzweck, steht man bald allein da – vor allem außenpolitisch. (Foto: ap)