Russlands Präsident Vladimir Putin gratulierte dem türkischen Volk zum 90. Jahrestag der Republiksgründung. Ungeachtet bestehender Differenzen in der Syrienpolitik bemüht der Kreml sich um gute Beziehungen zur islamischen Welt. (Foto: cihan)
Autor: dtj-online
Neue Arbeitsplätze dank transatlantischer Freihandelszone
Politiker sind sich nicht zu schade, die Drohung mit einem Scheitern der transatlantischen Freihandelszone als Druckmittel zu missbrauchen. Für Unternehmen aller Größen und Verbraucher wäre diese jedoch ein Motor für Arbeit und Wohlstand. (Foto:dpa)
Hizmet-Bewegung am Zuckerhut
Auch wenn die Geschichte der Hizmet-Bewegung in Brasilien noch sehr jung ist, hat sie bereits Wurzeln geschlagen. Durch Bildungs-einrichtungen und soziale Dienste trägt die Bewegung dazu bei, dass sich die Türkei und Brasilien einander nähern. (Foto: zaman)
Deutschland profitiert vom Wachstum in Schwellenländern
Angetrieben vom Wachstum in China wird der Welthandel in den kommenden Jahrzehnten deutlich anziehen, denn mit besserer Infra-struktur wachsen die Schwellenländer zum globalen Wachstumsmotor heran. Deutschland dürfte davon stark profitieren. (Foto: dpa)
Auf den Spuren der türkischen Republik in der Kunst
Das Pera Museum stellt anlässlich des Tages der Republik Zeichnungen und Malerei aus der Zeit von 1950 bis 2000 aus. Auf diese Weise soll auch ein Teil jener Lücke gefüllt werden, die das Bild- und Skulptur-Museum seit seiner Schließung hinterlässt. (Foto: Pera Museum)
BND will Zusammenarbeit mit den USA ausbauen statt einschränken
Einem Geheimdokument zufolge sei vieles, was sich derzeit rund um den NSA-Skandal ereigne, politisches Theater. Die angeblichen Aktivitäten des Geheimdienstes seien mit hoher Wahrscheinlichkeit nach deutschem Recht sogar legal. (Foto: dpa)
Schwarzmeerländer wachsen schneller als die EU
Namhafte Vertreter von Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres und zahlreiche Delegationen und Unternehmer aus weiteren Ländern berieten am Wochenende in Jalta über Perspektiven verstärkter künftiger Zusammenarbeit. (Foto: iha)
„Das moderne Europa hat mich enttäuscht”
Jahrzehntelang wurde er von den Kommunisten für seine religiöse Überzeugung verfolgt. Sein Volk wurde mitten in Europa einem Völkermord ausgesetzt. Doch Alija Izetbegovic ließ sich durch den europäischen Totalitarismus nicht brechen. (Foto: cihan)