Fünfjähriges Mädchen tot: Deutsch-türkischer Babysitter in U-Haft

Berlin: Eine Frau zündet unweit des Bürgerparks in Pankow eine Kerze zum Gedenken an das fünf Jahre alte Mädchen an. Es war am Abend zunächst vermisst und dann schwer verletzt im Park gefunden worden. Später verstarb es im Krankenhaus. Foto: Paul Zinken/dpa

Kurz nach dem Verschwinden einer Fünfjährigen gibt es die grausige Gewissheit: Anissa ist tot. Einen Tag später werden Details über den mutmaßlichen Täter bekannt. Er war ein Freund der Familie.

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Lindner fordert Anerkennung von Ausbildungen – und mehr Abschiebungen

Christian Lindner (FDP), Bundesminister der Finanzen, spricht beim "ZDH-Steuerforum 2022" des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Foto: Kay Nietfeld/dpa

Laut Finanzminister Lindner müssen die irreguläre Einreise von Migranten wirksamer unterbunden und mehr abgelehnte Asylbewerber abgeschoben werden, um eine ausreichende Steuerung des Zuzugs ins Land zu gewährleisten.

Baerbock und Faeser im Erdbeben-Gebiet: Weitere Hilfsgelder in Millionenhöhe geplant

Pazarcık: Außenministerin Annalena Baerbock (l.) und Nancy Faeser, Bundesministerin für Inneres und Heimat, besuchen die vom Erdbeben schwer getroffene Stadt in der Region Kahramanmaraş. Foto: Fabian Sommer/dpa

Bei den Erdstößen im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind mehr als 48.000 Menschen ums Leben gekommen. Zwei deutsche Ministerinnen sprechen mit Opfern und Helfern. Und versuchen, Hoffnung zu machen.

Blinken in Ankara: Gesprächsbedarf in Sachen NATO und F-16-Kampfjets

Ankara: Antony Blinken, Außenminister der USA, spricht mit Journalisten während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem türkischen Amtskollegen Çavuşoğlu. Foto: Burhan Özbilici/AP/dpa

US-Außenminister Antony Blinken hat bei einem Besuch in der Türkei mit Nachdruck für eine baldige Aufnahme Schwedens und Finnlands in die NATO geworben.

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Die letzte Würde: Deutsche Bestatter bergen Tote in der Türkei

Kahramanmaraş: Das deutsche Team der ehrenamtlichen Organisation "Deathcare" spricht mit einer Zivilistin, die ihr Haus verloren hat. Foto: Ahmed Deeb/dpa

In der Türkei ist die Suche nach Überlebenden zwei Wochen nach dem Erdbeben weitgehend beendet. Doch noch müssen viele Tote geborgen werden. Dabei hilft auch ein Team deutscher Bestatter.

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Neue Erdbeben in Hatay: Panische Angst bei Überlebenden

Hatay: Ein Mann wird medizinisch versorgt, nachdem er bei einem erneuten Erdbeben am Montag verletzt wurde. Foto: Uğur Yıldırım/DIA/AP/dpa

Den Menschen in der Südosttürkei steckt die Katastrophe vor zwei Wochen noch in den Knochen. Während manche Opfer noch nicht einmal beerdigt sind, bebt erneut die Erde. Wieder rennen Menschen panisch auf die Straße und retten sich aus einstürzenden Gebäuden.

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Filmschaffende wie Fatih Akın fordern offene Grenzen in Erdbebenregion

Archivfoto: Regisseur Fatih Akın kommt zum 20. NRW-Empfang, der traditionell im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens stattfindet. Foto: Jörg Carstensen/dpa

Mit einer gemeinsamen Erklärung fordern mehr als 50 Filmschaffende die Regierungen der Türkei und Syriens auf, die Situation in den vom Erdbeben betroffenen Regionen zu verbessern.

Zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe: Sucharbeiten gehen zu Ende

Kahramanmaraş: Das deutsche Team der ehrenamtlichen Organisation "Deathcare" inspiziert ein beschädigtes Gebäude im Epizentrum des Erdbebens. Foto: Ahmed Deeb/dpa

Die türkischen Medien nennen sie jetzt schon die „Katastrophe des Jahrhunderts“, auch die WHO spricht von einem Jahrhundertbeben: Zwei Wochen nach den verheerenden Erdbeben werden noch immer viele Tote unter den Trümmern vermutet. Doch in einigen Regionen sind die Sucharbeiten beendet.

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