Kurz nach dem Verschwinden einer Fünfjährigen gibt es die grausige Gewissheit: Anissa ist tot. Einen Tag später werden Details über den mutmaßlichen Täter bekannt. Er war ein Freund der Familie.
Autor: dtj-online
Lindner fordert Anerkennung von Ausbildungen – und mehr Abschiebungen
Laut Finanzminister Lindner müssen die irreguläre Einreise von Migranten wirksamer unterbunden und mehr abgelehnte Asylbewerber abgeschoben werden, um eine ausreichende Steuerung des Zuzugs ins Land zu gewährleisten.
Baerbock und Faeser im Erdbeben-Gebiet: Weitere Hilfsgelder in Millionenhöhe geplant
Bei den Erdstößen im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind mehr als 48.000 Menschen ums Leben gekommen. Zwei deutsche Ministerinnen sprechen mit Opfern und Helfern. Und versuchen, Hoffnung zu machen.
Blinken in Ankara: Gesprächsbedarf in Sachen NATO und F-16-Kampfjets
US-Außenminister Antony Blinken hat bei einem Besuch in der Türkei mit Nachdruck für eine baldige Aufnahme Schwedens und Finnlands in die NATO geworben.
Die letzte Würde: Deutsche Bestatter bergen Tote in der Türkei
In der Türkei ist die Suche nach Überlebenden zwei Wochen nach dem Erdbeben weitgehend beendet. Doch noch müssen viele Tote geborgen werden. Dabei hilft auch ein Team deutscher Bestatter.
Neue Erdbeben in Hatay: Panische Angst bei Überlebenden
Den Menschen in der Südosttürkei steckt die Katastrophe vor zwei Wochen noch in den Knochen. Während manche Opfer noch nicht einmal beerdigt sind, bebt erneut die Erde. Wieder rennen Menschen panisch auf die Straße und retten sich aus einstürzenden Gebäuden.
Filmschaffende wie Fatih Akın fordern offene Grenzen in Erdbebenregion
Mit einer gemeinsamen Erklärung fordern mehr als 50 Filmschaffende die Regierungen der Türkei und Syriens auf, die Situation in den vom Erdbeben betroffenen Regionen zu verbessern.
Zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe: Sucharbeiten gehen zu Ende
Die türkischen Medien nennen sie jetzt schon die „Katastrophe des Jahrhunderts“, auch die WHO spricht von einem Jahrhundertbeben: Zwei Wochen nach den verheerenden Erdbeben werden noch immer viele Tote unter den Trümmern vermutet. Doch in einigen Regionen sind die Sucharbeiten beendet.