Vor dem Hintergrund der jüngsten Lira-Krise in der Türkei drohen mehreren Menschen Strafen wegen Tweets und anderen Beiträgen. Die türkische Regierung will damit Kritiker einschüchtern und soziale Medien entmachten.
Autor: dtj-online
Terror-Keule für Istanbul: Begründeter Vorwurf oder Taktik von Erdoğan?
Die türkische Regierung wirft der von der Oppositionspartei CHP geführten Istanbuler Stadtverwaltung (IBB) vor, Hunderte Terroristen zu beschäftigen. Beobachter sehen darin eine Vorbereitung für die Präsidentschaftswahlen.
Tausende Migranten: Zypern bittet EU um dringende Hilfe
Die Inselrepublik Zypern hat die anderen EU-Mitgliedsstaaten dringend gebeten, Migranten aus den überfüllten Registrierlagern aufzunehmen.
Deutschland schiebt 18 Gefährder ab – auch in die Türkei
Von Januar bis Mitte Dezember sind in diesem Jahr insgesamt 18 islamistische Gefährder aus Deutschland abgeschoben worden. Vier davon wurden in die Türkei gebracht.
Kabuler Flughafen: Türkei in aussichtsreichen Gesprächen mit den Taliban
Katar und die Türkei verhandeln mit den Taliban über den Betrieb des internationalen Flughafens in der afghanischen Hauptstadt Kabul.
Türkischer Fußball: Illegale Streaming-Seiten haben es künftig deutlich schwerer
Die illegale Übertragung von Fußballspielen ist ein großes Problem, besonders in der Türkei. Der Großteil der Fußballfans schaut sich die Spiele über nicht zugelassene Plattformen an. Dem soll jetzt mit einer Gesetzesänderung ein Ende bereitet werden.
Beliebte türkische Spezialitäten: Ein Pudding aus Hähnchen
Manchmal sind es die kuriosen Zutaten, die eine Süßspeise speziell machen. In der Türkei hat ein Pudding Tradition, dessen wichtigste Zutat besonders ausgefallen ist: Hähnchenbrust.
Türkische Regierung friert Vermögen von über 700 Menschen ein
Die türkische Regierung lässt die Vermögenswerte von 770 Menschen einfrieren. Die Maßnahme richtet sich gegen mutmaßliche Mitglieder von Organisationen, die unter anderem in der Türkei als terroristische Vereinigungen eingestuft werden, wie aus einer Mitteilung im Staatsanzeiger vom Freitag hervorgeht.