Nach einem tödlichen Angriff auf eine Straßensperre in Niğde wurden am Freitag die drei mutmaßlichen Täter festgenommen. Bei den drei Männern handelt es sich anscheinend um ISIS-Terroristen vom Balkan. (Foto: dha)
Autor: Caspar Schliephack
AKP 89,52%, CHP 4,96%, MHP 5,29% und BDP 0,22%
AKP ist Spitzenreiter. Zumindest, wenn man nach der Sendezeit des Fernsehsenders TRT geht. Der Sender ist einem Bericht des Obersten Rundfunk- und Fernsehrats der Türkei zufolge einseitig und parteiisch. (Foto: zaman)
Türkische Armee bereitet Syrieneinsatz vor
Einem Zeitungsbericht vom Freitag zufolge trifft die türkische Armee momentan Vorkehrungen, um den Schrein von Sulaiman Schah in Syrien zu verteidigen. Extremisten könnten das historische Gebäude angreifen. (Foto: reuters)
Saudi-Arabien schließt Büro von Al-Jazeera
Machtkampf am Golf: Im Streit um Einfluss in Ägypten und Syrien geraten Saudi-Arabien und Katar immer heftiger aneinander. Riad bereitet nun neue Zwangsmaßnahmen gegen Katar vor. (Foto: reuters)
Mord an Christen: Angeklagte kommen vorerst frei
Der Mord an drei christlichen Publizisten in Malatya empörte 2007 die Türkei und schädigte deren Ansehen und das Vertrauen in die Regierung. Nun sind die fünf Angeklagten vorläufig freigekommen – dank eines neuen Justizgesetzes. (Foto: cihan)
Moskau als Retter unterdrückter Minderheiten?
Die russische Minderheit auf der Halbinsel Krim wird zum Spielball der Machtpolitik. Doch die russische Regierung sollte bei ihrer aktuellen Krim-Politik das problematische Verhältnis zu den eigenen Minderheiten nicht außer Acht lassen. (Foto: reuters)
Abgeordnete warnen vor Macht des MİT
Ein Gesetzesentwurf der türkischen Regierung zur Stärkung des Geheimdienstes sorgt in Ankara für Unmut. Die nunmehrige Ankündigung, zwei Artikel abzuändern, reicht der Opposition nicht aus. (Foto: cihan)
Neue Verhandlungen wegen Türkei-Pipeline
Der Ministerpräsident der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak, Nechirvan Barzani, reiste am Montag nach Bagdad, um mit der irakischen Regierung endlich eine Einigung über Ölexporte in die Türkei zu erzielen. (Foto: reuters)