Giresun, das nach den köstlichen Kirschen benannt wurde, die ein römischer Feldherr nach Europa brachte, ist der perfekte Ort zum Wandern, Schwimmen oder zum Entspannen. Die Provinz bietet etliche weitere historische Sehenswürdigkeiten. (Foto: cihan)
Autor: Sirin Saoif
„Wie wir als Migranten den Mauerfall erlebten“
Der 9. November 2014 markiert das 25.Jubiläum des Mauerfalls. Ein glücklicher Tag, an dem ein Volk wieder vereint wurde. Meine Eltern, vor vielen Jahren als Migranten nach Berlin gekommen, erlebten diesen Tag mit und werden ihn niemals vergessen. (Foto: rtr)
Rize (53): ‚Mıhlama‘, türkischer Tee und wunderschöne Almen
Kennzeichnend für Rize ist vor allem der Tee. Doch aufgrund ihrer geografischen Lage ist die Stadt auch für Touristen interessant. Man kann hier schwimmen, aber auch Ski fahren. Und noch einiges anderes mehr. (Foto: cihan)
Ardahan (75): Honig, Schafskäse und die verbrannte Moschee
Während für Touristen vor allem Metropolen beliebte Reiseziele sind, sind die kleinen Orte in der Türkei für die Einheimischen die schönsten Städte der Welt. Ardahan ist für viele unbekannt, doch steckt voller Geheimnisse. (Foto: cihan)
Ich gehöre nirgendwo wirklich hin – aber wer sagt, dass das schlecht ist?
Die Bundeskanzlerin hat die Worte des Bundespräsidenten Wulff bestätigt. Ich aber habe gelernt, nicht darauf zu warten, akzeptiert zu werden, sondern dass ich selbst akzeptieren musste, dass ich hierher gehörte. (Foto: reuters)
Ka’ba: Der Ort wo man zum Haddschi wird
Jedes Jahr erfüllen Millionen Muslime aus der ganzen Welt die religiöse Pflicht des Haddsch und begeben sich dafür zur Ka´ba nach Mekka. Was aber hat es mit diesen Heiligtümern eigentlich auf sich?
Mozart und Koranverse kommen auf die Bühne
Bei dem Konzert des Komponisten Erhan Sanri soll es zur Begegnung der Propheten kommen. Koranverse und das Mozart Requiem bilden hier einen künstlichen Dialog. (Foto: cihan)
Deutschland sucht den (muslimischen) Superschurken
„Hassprediger führt Günther Jauch vor“, titelt der Focus. Auch andere Medien sind empört über die Fernsehdebatte vom Sonntagabend. Aber sind die Medien an ihren Blamagen nicht selbst schuld, wenn sie ein dämonisierendes Islambild malen? (Foto: ARD)