Retropersektive: Kinderarmut in Deutschland
Sie sind übergewichtig und der Schrank ist voller Spielzeug – Kinderarmut hat in Deutschland ein neues Gesicht bekommen. Kinder aus armen Haushalten kommen oft aus diesem Teufelskreis auch im Erwachsenenalter nicht heraus. (Foto: ap)
Verhältnis des deutschen Staates zur deutschen Minderheit in Belgien
Nur die deutsche Sprache ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration - solche Thesen hört man in der Muttersprachendebatte in Deutschland immer wieder. Doch wie hält es der Staat mit deutschsprachigen Minderheiten im Ausland? (Foto: reuters)
Zeit für Erneuerung
Leben heißt stetige Erneuerung. Dr. Mustafa S. Kurşunoğlu meint, dass sich die Menschheit kollektiv erneuern muss, um in der Zukunft bestehen zu können. Der Religion schreibt er dabei einen besonderen Wert zu. (Foto: dpa)
Kuzguncuk: Ein anatolischer Lösungsweg für das friedliche Miteinander
Ein Imam gibt christlichen Besuchern eine Kirchenführung? In Kuzguncuk Normalität. Dr. Mustafa S. Kurşunoğlu über die Herausforderungen, die das Zusammenleben verschiedener Volks- und Religionsgruppen in der globalisierten Welt birgt. (Foto: cihan)
Wir weigern uns, Feinde zu sein!
Die Wahlen in Israel haben wieder Hoffnung auf Bewegung in der Palästina-Frage geweckt. Viele Initiativen arbeiten jedoch schon lange für Dialog und Verständigung im Heiligen Land. Eine davon ist das „Zelt der Völker” nahe Hebron. (Foto: reuters)
Die NATO: Schutzbündnis oder Imperialmacht?
Die NATO entsendet „Patriot”-Raketen zum Schutze des Bündnispartners Türkei. Doch wer NATO-Mitglied ist, muss auch damit leben, dass die Doktrin innerhalb des Bündnisses von den USA bestimmt wird. Das birgt Nachteile für die Mitglieder. (Foto: aa)
Das falsche Konzept des „Kampfs der Kulturen”
Die Lewis-Huntington-These unterteilt die Menschheit willkürlich in wenige Kulturkreise mit jeweils ganz eigenen Werten. Ilija Trojanow und Ranjit Hoskoté zeigen die Fehler des Konzepts vom „Kampf der Kulturen” auf. (Foto: ap)
Viele Zeitungen nutzen die Ängste der Leser gezielt aus
Aufmerksamkeit zu erregen ist für Medien in der Welt der permanenten Reizüberflutung wichtiger als zu informieren. Gelobt sei, was Angst macht oder sich zumindest dazu eignet. Jürgen Nielsen-Sikora über mediale Inszenierung.* (Foto: dpa)
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