Wegweisende Entscheidungen bekommen oft einen Namen. Der „Wittenberger Beschluss” steht für den Start in ein deutschlandweit vergleichbares Abitur. Für die Schüler ändert sich aber erstmal nichts. (Foto: dpa)
Kategorie: Bildung & Forschung
Fortbildungen gehören zu einer modernen Arbeitswelt
Drei von vier Arbeitnehmern nehmen gerne an Weiterbildungen teil. Kontinuierliche Wissenserweiterung für Arbeitnehmer in Form von betrieblichen Weiter- und Fortbildungen nimmt hier zu Lande immer mehr zu. Die Deutschen sind wissbegierig. (Foto: dpa)
„In fünf bis zehn Jahren zumindest muslimische Hochburgen versorgen“
Gegenüber der GEW zieht NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann eine positive Bilanz über das erste Jahr der Einführung islamischen Religionsunterrichts an den Grundschulen. Für einige Jahre wird es aber noch Versorgungsengpässe geben. (Foto: dpa)
„Asiaten und weiße Europäer sind nicht klüger als andere Menschen“
Ein kürzlich erschienenes Buch über die Lese- und Rechtschreibförderung bei Einwandererkindern hat großes Interesse in- und außerhalb der Fachwelt hervorgerufen. Wir sprachen mit dem Autor. (Foto: aa)
Berliner Senat zweifelt an der Leistungsfähigkeit mehrsprachiger Kinder
Berlins Senatsverwaltung definiert „erhöhten Förderbedarf“ bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern als Regelfall und stellt damit von vornherein ihre Leistungsfähigkeit in Frage. Kritiker sehen darin einen Schritt zur Zwangsgermanisierung. (Foto: dpa)
Schulstart ohne ein Wort Deutsch
Zuwandererkinder sind vom Tag ihrer Ankunft an schulpflichtig. Jedoch fehlen Lehrer mit entsprechender Qualifikation. In Hannover hat die Stadt zur Unterstützung der Schulen ein privates Nachhilfe-Institut mit ins Boot geholt. (Foto: dpa)
„Islamunterricht bereits an 300 bayerischen Schulen“
Prof. Herry Harun Behr ist seit 2005 Professor für islamische Religionslehre an der Universität Erlangen. Als solcher hat er am Modellversuch „Islamunterricht“ im Freistaat mitgewirkt. Im Interview mit uns zieht er eine Zwischenbilanz. (Foto: privat)
Chinesische Universität lockt türkische Studenten
Der Präsident der HKUST-Universität besuchte jüngst die Türkei, um die Kooperation zwischen chinesischen und türkischen Universitäten zu fördern. In Zukunft sollen mehr türkische Studenten an die renommierte HKUST kommen. (Foto: rtr)