Spektakulärer Plan: DFB grätscht Türkgücü dazwischen

ARCHIV - 06.07.2019, Bayern, Passau: Die Spieler von Türkgücü München klatschen mit ihren Fans ab. Der Fußball-Regionalligist will im Falle eines Aufstiegs in die Dritte Liga seine Heimspiele womöglich im Westen Deutschlands austragen. Foto: Christian Butzhammer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Verein aus Bayern, der künftig in Nordrhein-Westfalen spielt? Dem gewagten Plan von Türkgücü München hat der Deutsche Fußball-Bund eine Absage erteilt. Die Suche nach der Lösung in einer heiklen Angelegenheit geht weiter.

Türkische Schulen in Deutschland: (K)ein Grund zur Panik

Die Deutsche Schule in Istanbul: Dieses Modell möchte die Türkei selbst nun ebenfalls für Deutschland anwenden.

Die Türkei verhandelt mit der Bundesrepublik über drei türkische Schulen in Deutschland − eine davon in NRW. Kritiker befürchten einen ideologischen und die Türkei verherrlichenden Ansatz. Sie fürchten die mögliche Einflussnahme.

Kutschaty: „Erinnerung an Solingen wichtiger denn je!“

In einem Gastbeitrag von Thomas Kutschaty, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag NRW, zu den Brandanschlägen in Solingen, mahnt der ehemalige Justizminister Rechtsstaatlichkeit und Demokratie als selbstverständlich zu erachten. Heute sei die Erinnerung an den Brandanschlag an Solingen noch bedeutender. In diesem Jahr jährt sich der feige Brandanschlag von Solingen zum 25. Mal.

Staatssekretärin Güler: „Uns geht es allein um das Kindeswohl“

Düsseldorf (KNA) Die nordrhein-westfälische Landesregierung hält an ihrem Vorschlag fest, für muslimische Mädchen ein Kopftuchverbot einzuführen.

NRW-Ministerpräsident Laschet: Menschen nach Religion zu beurteilen ist falsch

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hält die von CSU-Chef Horst Seehofer losgetretene Islam-Debatte für kontraproduktiv auch im bayerischen Landtagswahlkampf.

Laschet: Antisemitismus kein Import durch Zuwanderer

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) (l) unterhält sich am 20.12.2017 im Landtag in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) mit NRW Innenminister Herbert Reul (CDU). Thema ist unter anderem der nordrhein-westfälische Haushaltsplan. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Angesichts der jüngsten judenfeindlichen Ausschreitungen in Deutschland hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) davor gewarnt, die Ursachen einseitig bei Zuwanderern zu suchen. „Antisemitismus in Deutschland ist nicht importiert“, sagte Laschet am Donnerstag in einer Aktuellen Stunde des Düsseldorfer Landtags.

Klage des Zentralrats der Muslime und Islamrat über Religionsunterricht

Schüler und Lehrerin

Am 9. November wird der Zeitung zufolge das Oberverwaltungsgericht Münster über eine Klage des ZdM und des Islamrats verhandeln.