Mit einem Blick auf ihre schwierigen Anfänge hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihren 25-jährigen Geburtstag gefeiert. Nun richtet sich ihr Blick aber in die Zukunft.
Kategorie: Geschichte
60 Jahre Anwerbeabkommen: Zwei Seiten veränderten Tausende Schicksale
Das Dokument, das die deutsche Gesellschaft und das Leben vieler Menschen aus der Türkei veränderte, umfasst nur zwei Seiten. Ein Blick ins Jahr 1961 weckt schöne und traurige Erinnerungen – an Strapazen, Kinder, die zurückblieben und an Freundschaft in der neuen Heimat.
Mit Steinmeier: Großer Festakt zu 60 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen
60 Jahre Migration: Mit einem Festakt wird an diesem Dienstag in Berlin an die Anfänge der Arbeitsmigranten aus der Türkei nach Deutschland erinnert. Die Details.
„Archiv der Flucht“ erzählt Geschichten der Migration
Mit einem „Archiv der Flucht“ fragt das Haus der Kulturen der Welt in Berlin nach Formen des Erinnerns in heutigen Einwanderungsgesellschaften. Auch Geflüchtete aus der Türkei sprechen.
Deutsch-türkische Arbeiter und Fußballer treffen Präsident Steinmeier
Das Ruhrgebiet ist von Migration geprägt – angetrieben wurde die Entwicklung auch durch ein Anwerbeabkommen mit der Türkei. Zum Jubiläum hat der Bundespräsident die Region besucht. Er traf auf Arbeiter, Fußballer und Erinnerungen.
Nach 9/11: Eine Welt, auf die man sich nicht verlassen kann
Noch 20 Jahre später beeinflussen die Terroranschläge vom 11. September den Alltag – auch in Deutschland. Damals kam es zu einer Grunderschütterung, die bis heute nachwirkt. Ein Forscher sieht aber auch einen positiven Nebeneffekt.
„Studio Bosporus“ feiert deutsch-türkisches Anwerbeabkommen
Vor 60 Jahren wurde das Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei geschlossen. Doch die deutsch-türkische Freundschaft hat tiefere Wurzeln. Die Kulturakademie Tarabya erinnert daran.
Die erstaunliche Parallele zwischen der osmanischen Spätzeit und der Erdoğan-Ära
Das Osmanische Reich war über mehrere Jahrhunderte hinweg das Machtzentrum der Welt. Spätestens nach der Eroberung Konstantinopels errang es diesen Status. Im Topkapı-Palast liefen jegliche Fäden aus den zum Teil über 1.000 Kilometer entfernt liegenden Reichsgebieten zusammen. Doch als der Machtzerfall längst offensichtlich geworden war, wurden für viel Geld neue Paläste und Residenzen errichtet, anstatt… Die erstaunliche Parallele zwischen der osmanischen Spätzeit und der Erdoğan-Ära weiterlesen