Die Versuche, Fethullah Gülen und der Hizmet-Bewegung verfassungsfeindliche Ziele anzudichten, sind vielfältig und erfolglos. Das könnte daran liegen, dass die Urheber der Kampagnen nicht selten selbst als Verfassungsfeinde eingestuft werden können.
Kategorie: Gesellschaft
Die medialen Gülen-Jäger folgen einer Strategie
In den vergangenen Jahren waren Fethullah Gülen und die Hizmet-Bewegung wiederholt Gegenstand politischer Anfragen und medialer Diffamierungen in Deutschland – zuletzt durch die Partei „Die Linke“. Zeit für einen Rückblick. (Foto: cihan)
Fatih Akın: „Stoppen Sie diesen Irsinn“
Fatih Akın hat den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül in einem offenen Brief auf Deutsch und Türkisch aufgefordert, die Gewalt in seinem Land zu beenden. In der Türkei kam es in der Nacht wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen. (Foto: zaman)
„Mutter, bitte ändere dich!”
Die jüngsten Ereignisse in Istanbul zeigen, dass sich die Menschen für ihre Rechte einzusetzen wissen. Individuell verleiht jeder Einzelne seiner Meinung einen Ausdruck, doch vergisst manchmal, dass die anderen auch eine Meinung haben. (Foto: cihan)
Konstanzer Pianist spielt am Taksim-Platz
Ein im Schwarzwald aufgewachsener Sizilianer schaffte es auf dem Taksim-Platz mit seiner Musik die Polizisten, sowie die Demonstranten zu beruhigen. Als wäre die letzten Tage nichts passiert, lauschten beide Seiten seiner Musik. (Foto: dpa)
Kein Öl – also auch keine Intervention?
Die Stimmung in Deutschland lebender Syrerinnen und Syrer angesichts der Situation in ihrer Heimat schwankt zwischen ohnmächtiger Wut und Resignation. Auch das Desinteresse und Zaudern des Westens erzeugen ein hohes Maß an Bitterkeit.
Bildungsferne Jungen haben niedrigere Lebenserwartung
Ungesundes Essen und falsches Verhalten mindern oft die Chancen für ein gesundes Leben. Nun wollen Ärzte gegensteuern. Durch Fragebögen sollen Krankheiten nicht nur frühzeitig erkannt, sondern ganz verhindert werden. (Foto: dpa)
Eindrücke aus der modernen Sagenwelt
Eine kurze Medienanalyse über die Nachrichten rund um die Proteste um den Gezi-Park in Istanbul. Und ein paar Impressionen zum Thema: „Warum es besser ist, weniger und dafür ausgewogen zu berichten, als viel und einseitig”. (Foto: ap)