„Angriff auf Koran“: Türkei bestellt dänischen Botschafter ein

Kopenhagen: Rasmus Paludan, rechtsextremer Aktivist, spricht mit einem Megafon vor einer Moschee im Stadtteil Noerrebro, wo er anschließend den Koran verbrannte. Foto: Olafur Steinar Gestsson/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa

Die Türkei hat erneut einen westlichen Botschafter wegen islamfeindlicher Aktionen einbestellt. Erneut im Fokus: Rasmus Paludan.

Heiligenhaus: Mann schießt auf türkischstämmige Nachbarn und legt Feuer

In Heiligenhaus südlich von Essen ist die Feuerwehr an einem Wohnhaus im Einsatz. Ein 33-jähriger Mann soll am Freitag (26.01.2023) seine türkischstämmigen Nachbarn mit Schüssen aus einem Luftgewehr schwer verletzt und dann Feuer gelegt haben. Foto: Justin Brosch/dpa

Im nordrhein-westfälischen Heiligenhaus kam es am Freitag morgen zu einem mutmaßlich rassistischen Angriff, bei dem es wie durch ein Wunder keine Toten gab.

Erdoğan spricht von „Schande“: Schwedens NATO-Beitritt rückt in weite Ferne

Archivfoto: Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, trifft Bundeskanzler Scholz bei einem bilateralen Gespräch beim G20-Gipfel. Foto: Christoph Soeder/dpa

Schweden kann nach einer Koran-Verbrennung in Stockholm nach Aussage des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan nicht mit einer Unterstützung der Türkei für einen NATO-Beitritt rechnen.

Migration: Ministerpräsident Günther fordert von Union anderen Umgang

12.01.2023, Hamburg: Daniel Günther (CDU), Ministerpräsident Schleswig-Holsteins, spricht beim Neujahrsempfang UV Nord im Hotel "Atlantic". Foto: Marcus Brandt/dpa

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich beim Thema Migration und Integration für eine offenere Haltung der eigenen Partei stark gemacht.

Weiteres muslimisches Gräberfeld in Thüringen geplant

Archivfoto: Ein muslimisches Grab auf einem Friedhof in Frankfurt. Foto: Boris Roessler/dpa

Islamische Bestattungen sollen künftig in einer weiteren thüringischen Stadt auf einem separaten Friedhofsgebiet möglich sein. Bisher gibt es diese Möglichkeit in Jena, Erfurt, Nordhausen, Sonneberg und Weimar. 

Deutschland erkennt IS-Verbrechen gegen Jesiden als Völkermord an

Mitglieder einer Delegation des Zentralrates der Jesiden in Deutschland verfolgen auf der Besuchertribüne des Deutschen Bundestags die Debatte im Plenum über den Völkermord an den Jesiden. Foto: Carsten Koall/dpa

Sie wurden versklavt, misshandelt und zu Tausenden getötet: Jesidinnen und Jesiden. Deutschland sieht sich in besonderer Verantwortung für die Gemeinschaft. Die Aufarbeitung der Taten soll weitergehen.

Erdoğan und die AKP tragen Hass und Hetze nach Europa

Die deutsche Politik muss dem Hass der AKP entschiedener entgegentreten. Foto: Nadine Shaabana / Unsplash

Offen menschenfeindlich und anti-demokratisch hetzt ein Erdoğan-Jünger nicht zum ersten Mal in Deutschland gegen politische Gegner. Das hat nun Konsequenzen, reicht aber lange nicht aus. Ein Kommentar.