Warum Russen massenweise Immobilien in der Türkei kaufen

Aktuell besonders begehrt: Immobilien an der türkischen Riviera nahe Antalya. Foto: Unsplash

Steigende Preise, mangeldes Angebot: Reiche Russen kaufen aktuell massenweise Wohnungen und Häuser in der Türkei auf – besonders an der beliebten Mittelmeerküste. Ihr Ziel: ein türkischer Pass.

Weltweit fast 15 Millionen Tote in Folge der Corona-Pandemie

Angehörige und städtische Mitarbeitende in Schutzanzügen begraben den Körper einer Person, die an Covid-19 gestorben ist. Foto: Anupam Nath/AP/dpa

Dass während der Corona-Pandemie Menschen nicht durch eine Infektion starben, sondern weil sie nicht rechtzeitig behandelt werden konnten, ist bekannt. Die Weltgesundheitorganisation WHO legt nun erstmals Schätzungen vor, wie viele.

Warum die EU weniger Asylbewerber als schutzberechtigt anerkennt

Ein Mann aus Syrien zeigt seine Aufenthaltsgenehmigung. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Die Zahl der Menschen, die in den 27 EU-Staaten Asyl oder einen anderen Schutzstatus bekommen haben, ist 2021 erneut zurückgegangen. Unter den Asylbewerbern finden sich weiterhin viele Kinder und Jugendliche.

Europa ringt mit Übergewicht: „Epidemische Ausmaße“

"Dickmachern einen Riegel vorschieben": Fettleibigkeit und schlechte Ernährung werden in Europa zunehmend zum Problem. Lone / Unsplash

Europa bekommt seine Kilos nicht in den Griff: Fast 60 Prozent der Erwachsenen sind übergewichtig – und die Tendenz geht in die falsche Richtung. Das hat gesundheitliche Folgen.

Erdoğans Sinneswandel: „Eine Million Syrer zurück nach Syrien“

Der tükische Präsident Recep Tayyip Erdoğan kündigte eine Rückführungsaktion für eine Million Menschen in 13 Regionen Syriens an. Foto: İletişim Başkanlığı

Rückkehrprogramm für Syrer: Vor dem Hintergrund einer zunehmend feindseligen Stimmung gegen Flüchtlinge in der Türkei will Ankara eine Million Geflüchtete in ihre Heimat zurückführen. Warum das vor allem in Nordsyrien heikel werden könnte.

Äthiopien: Polizei feuert Tränengas auf Eid-Betende

Gläubige nehmen auf dem Meskel-Platz in Addis Abeba, Äthiopien, an einem Straßen-Iftar zum Fastenbrechen während des Ramadan teil. Foto: Michael Tewelde/XinHua/dpa

Polizeikräfte in Äthiopien haben am Montag hunderttausende Muslime mit Tränengas zerstreut, die sich in der Hauptstadt Addis Abeba am Feiertag Eid al-Fitr zum Gebet versammelt hatten. Offenbar sind Proteste gegen antimuslimische Gewalt aufgeflammt.