Als Urheber des Satzes „Das Problem an Zitaten aus dem Internet ist es, dass niemand sagen kann, ob sie echt sind“ wird Abraham Lincoln genannt. Soll heißen: Es wird vieles frei erfunden. So auch ein angebliches Atatürk-Zitat zum Islam. (Foto: dha)
Auffällig viele Deutsch-Türken der zweiten und dritten Generation sprechen ein gutes Deutsch. Darin drückt sich nicht nur ein Bekenntnis zur neuen Heimat aus, sondern auch Zuneigung. Eine Begegnung mit Feridun Zaimoğlu. (Foto: Kemal Kurt)
Die Große Koalition steht vor der Tür. Bis zuletzt blieb die am Ende stehende Koalitionsvereinbarung eine Wundertüte. Dazu tragen nicht zuletzt auch die Mainstreammedien bei. Sogar Qualitätsblätter glänzen mittlerweile durch Diskontniveau. (Foto: dpa)
Das journalistische Tagesgeschäft besteht in aller Regel aus der zügigen und gehaltvollen Aufbereitung aktuellen Stoffes – in Berlin wurde hingegen kürzlich auch die Ausdauer bei der Recherche zu zeitloseren Themen gewürdigt. (Foto: reuters)
Die „Transkulturelle Vernetzungsinitiative“ (TransVer) will künftig Begegnungen zwischen unterschiedlichen Akteuren einer diversitären Gesellschaft organisieren, die helfen sollen, die Fähigkeit zu wechselseitiger Empathie zu stärken.
Lange bevor die Öffentlichkeit einen Blick in den „Bericht zum Stand der deutschen Einheit“ aus dem Innenministerium werfen kann, berichten die Medien über deren Inhalt. Beispiele aus der Vergangenheit sollten dabei Warnung genug sein. (Foto: reuters)
Ein Mindestlohn ist nicht zwangsläufig ein Gewinn. Er ist zwar zunächst einmal gut für denjenigen, der vorher weniger verdient hat, aber ansonsten ist er vor allem ein Verlust - ein Verlust an Demokratie gegenüber dem Kapitalismus. (Foto: dpa)
Der Presserat schützt die Würde des Bürgers und wenn ein Presseorgan einen verfälscht zitiert, schreitet er ein. So dachte auch Christoph Bultmann. Aber dabei scheint er die Frustrationstoleranz dieses Organs unterschätzt zu haben.









