Erdoğan ist Kohl ähnlicher als Assad
In der Türkei haben wochenlang Proteste gewütet. Deutsche Medien und einige Politiker wollten noch Öl ins Feuer gießen. Deutschland hätte die Chance, eine würdige und vermittelnde Rolle zu spielen, verliert sich aber in alten Reflexen. (Foto: rtr)
Die Hohe Schule des Wählerbetrugs
Die Glaubwürdigkeit der politischen Parteien in der Bevölkerung ist in Deutschland auf einem neuen Tiefpunkt angelangt. Was sich die CDU mit ihrem neuen Wahlprogramm erlaubt, ist allerdings die ganz Hohe Schule des Wählerbetrugs. (Foto: ap)
Engerer Kontakt mit türkischem Regierungsapparat der richtige
Nach George W. Bush hat die deutsche Öffentlichkeit in Recep Tayyip Erdoğan endlich wieder einen Gottseibeiuns gefunden, an dem man sein Mütlein kühlt und dem Politiker und Medien in selbstgerechtem Ton Belehrungen erteilen können. (Foto: aa)
Der Bürger hat keine Wahl mehr
In wenigen Monaten ist Bundestagswahl und immer weniger Bürger sind überhaupt noch in der Lage, zu benennen, worin sich die im Bundestag vertretenen Parteien noch unterscheiden. Es ist auch tatsächlich in der Substanz nicht mehr viel. (Foto: reuters)
Jede zivilisierte Gesellschaft hat Regeln
Der Unterschied zwischen Protest und Chaos besteht darin, dass der eine legitimer Widerstand ist und das andere die Destabilisierung anstrebt. Wer Demokratie will, muss auch den Weg der Demokratie gehen, so Kamuran Sezer. (Foto: ap)
Deutschland - ein Land auf dem zweiten Blick
Es ist nicht schwierig, in Menschen aus der deutsch-türkischen Community Begeisterung und Dankbarkeit zu erwecken. Manchmal reicht es, einfach nur objektiv und unvoreingenommen über sie und ihre Arbeit für die Gemeinschaft zu sprechen.
Die Proteste sind eine Chance für die türkische Demokratie
Die jüngsten Ereignisse um den „Gezi Park” in Istanbul sind das Versagen der türkischen Opposition im Parlament. Der AKP-Regierung muss nun die Quadratur des Kreises gelingen – darin liegt die Chance für die Demokratie in der Türkei.
Die SPD ist keine soziale Partei mehr
Obwohl die Zustimmung zu etatistischen Forderungen und staatlicher Verteilungspolitik in Deutschland hoch ist, steht die SPD vor einer weiteren Wahlpleite. Warum sie trotz aller gesellschaftlichen Sozialdemokratisierung kränkelt. (Foto: epa)