„Angriff auf Koran“: Türkei bestellt dänischen Botschafter ein

Kopenhagen: Rasmus Paludan, rechtsextremer Aktivist, spricht mit einem Megafon vor einer Moschee im Stadtteil Noerrebro, wo er anschließend den Koran verbrannte. Foto: Olafur Steinar Gestsson/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa

Die Türkei hat erneut einen westlichen Botschafter wegen islamfeindlicher Aktionen einbestellt. Erneut im Fokus: Rasmus Paludan.

Kirchendiener getötet: Terror gegen Christen in Andalusien

Algeciras: Menschen zünden Kerzen neben einer Gedenkstätte für einen am 25. Januar getöteten Kirchendiener an. Foto: Juan Carlos Toro/AP/dpa

Im spanischen Andalusien greift ein Mann mit einer Machete Kirchenmänner und Gläubige an. Ein Messdiener stirbt, ein Priester sowie weitere Menschen werden verletzt. Die Staatsanwaltschaft geht von einer terroristischen Tat aus.

Erdoğan spricht von „Schande“: Schwedens NATO-Beitritt rückt in weite Ferne

Archivfoto: Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, trifft Bundeskanzler Scholz bei einem bilateralen Gespräch beim G20-Gipfel. Foto: Christoph Soeder/dpa

Schweden kann nach einer Koran-Verbrennung in Stockholm nach Aussage des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan nicht mit einer Unterstützung der Türkei für einen NATO-Beitritt rechnen.

Türkische Opposition und Regierung verurteilen Koran-Verbrennung in Schweden

Stockholm: Der rechtsextreme Politiker Rasmus Paludan verbrennt in der Nähe der türkischen Botschaft einen Koran. Foto: Joel Lindhe/ZUMA Press Wire/dpa

Ankara spricht von „Hassverbrechen“: Eine Koran-Verbrennung in Stockholm sorgt für Empörung in der Türkei und anderen muslimischen Ländern. Für Schwedens erhofften NATO-Beitritt ist das kein gutes Zeichen.

Weiteres muslimisches Gräberfeld in Thüringen geplant

Archivfoto: Ein muslimisches Grab auf einem Friedhof in Frankfurt. Foto: Boris Roessler/dpa

Islamische Bestattungen sollen künftig in einer weiteren thüringischen Stadt auf einem separaten Friedhofsgebiet möglich sein. Bisher gibt es diese Möglichkeit in Jena, Erfurt, Nordhausen, Sonneberg und Weimar. 

Freitagspredigt im Iran: Islam sieht Frauen als Juwel, nicht so der Westen

Archivfoto: Ahmad Chatami spricht neben den Bildern von Ayatollah Ruhollah Khomeini (hinten, l.), und des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei beim Freitagsgebet. Foto: epa Abedin Taherkenareh/EPA/dpa

Seit Beginn der jüngsten Protestwelle stehen Prediger wie die politische Führung in Teheran unter enormem Druck. Auch die Behörden wollen die Kopftuchpflicht vier Monate nach Ausbruch der Demonstrationen wieder strenger verfolgen.

Hadsch wieder komplett ohne Corona-Einschränkungen möglich

Muslimische Pilger verrichten das Freitagsgebet um die Kaaba, das zentrale Heiligtum des Islams, im Innenhof der Heiligen Moschee, während der jährlichen Hadsch-Pilgerfahrt. Foto: Ashraf Amra/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Die muslimische Wallfahrt Hadsch in Saudi-Arabien darf dieses Jahr erstmals wieder ganz ohne Einschränkungen stattfinden.