Zentralrat der Muslime kritisiert bestimmten Satz im CDU-Grundsatzprogramm

In der Kririk: Carsten Linnemann (v.r.), CDU-Generalsekretär und Vorsitzender der Programm- und Grundsatzkommission, und die stellvertretenden Vorsitzenden der Programm- und Grundsatzkommission, Serap Güler und Mario Voigt. Foto: Michael Kappeler/dpa

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland lehnt die Neufassung der umstrittenen Formulierung zu Muslimen im Entwurf des CDU-Grundsatzprogramms entschieden ab. Bereits zuvor hatte es Kritik gegeben. 

Migranten als „Gamechanger“: Wulff kennt Rezept gegen die AfD

ACHTUNG: SPERRFRIST 16. MÄRZ 13:03 UHR. - ARCHIV - 20.01.2024, Niedersachsen, Hannover: Christian Wulff (CDU), ehemaliger Bundespräsident, spricht auf einer Demonstration gegen Rechtsextremismus auf dem Opernplatz in Hannover. (zu dpa: «Wulff sieht Migranten als Gamechanger im Kampf um Demokratie») Foto: Moritz Frankenberg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Grundordnung in Deutschland ist massiv unter Druck. Auch Alt-Bundespräsident Wulff ruft zu ihrer Verteidigung auf. Nicht nur der Religion misst er dabei eine Schlüsselrolle zu.

Wegen Migrationsgeschichte? Lehrer soll Schüler krankenhausreif geschlagen haben

Ein Stuhl steht in einem Klassenzimmer einer Regelschule auf einem Tisch. Foto: Marijan Murat/dpa

Eskalation in Brandenburg: Ein Lehrer an einer Schule in Cottbus wird beschuldigt, mehrere Schüler aus rassistischen Motiven angegriffen zu haben. Ein Schüler lag sogar drei Tage im Krankenhaus. Die Ermittlungen laufen noch.

Innenministerium muss Bericht zur Muslimfeindlichkeit löschen

Ein Muslim liest den Koran, während er auf das Fastenbrechen am ersten Tag des Ramadan wartet. Foto: Achmad Ibrahim/AP/dpa

Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg hat das Bundesinnenministerium einen im letzten Jahr veröffentlichten Bericht zur Muslimfeindlichkeit von seiner Internetseite genommen. Derzeit werde geprüft, „ob und wie der Bericht den Vorgaben entsprechend wieder veröffentlicht werden kann“.

Indien: Startschuss für Einbürgerungsgesetz – Muslime bleiben außen vor

Indische Muslime protestieren mit einem Fackelzug gegen das sogenannte Staatsbürgerschaftsänderungsgesetz. Foto: Anupam Nath/AP/dpa

Premier Narendra Modi, ein Hindunationalist, vermischt häufig Politik und Religion. Wenige Wochen vor der Parlamentswahl holt er nun ein umstrittenes Gesetz aus der Schublade. Die Benachteiligten sind, wie so häufig zuletzt, die Muslime des Landes.