Antiziganistischer Hass: Die Bundesregierung will mit einer zivilgesellschaftlichen Monitoringstelle Übergriffe auf Sinti und Roma künftig besser erfassen. Damit verfolgt Berlin ein Ziel.
Kategorie: Menschenrechte
Pushbacks an der türkischen Grenze? UN-Kommissar kritisiert von der EU enttäuschte Griechen
Griechenland hat dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR zufolge seit Anfang 2020 in rund 540 Fällen Migranten illegal abgewiesen.
Lok führen zwischen Mekka und Medina: Tausende Frauen bewerben sich
Vor wenigen Jahren durften sie noch nicht einmal selbst Auto fahren – nun haben sich mehr als 28.000 Frauen in Saudi-Arabien als Lokführerinnen beim spanischen Bahnunternehmen Renfe beworben.
Im Taliban-Gebiet: Rund hundert Menschen in Pakistan vermisst
Aktivisten zufolge sind in Pakistans Unruheprovinz Baluchistan in den vergangenen Wochen rund 100 Menschen verschwunden.
Düsseldorf: Inhaftierter Kavala erhält Menschenrechtspreis
Der in der Türkei inhaftierte Kulturförderer Osman Kavala erhält den Menschenrechtspreis der Tonhalle Düsseldorf 2022.
Zwei Jahre Hanau: Linken-Chefin Wissler fordert mehr staatlichen Einsatz gegen Rassismus
Zum zweiten Jahrestag des Anschlags von Hanau hat die Linken-Vorsitzende Janine Wissler mehr staatliche Anstrengungen gegen Rassismus gefordert. „Strukturellen Rassismus bekämpfen bedeutet, die Polizei und andere Sicherheitsbehörden müssen demokratisiert werden“, sagte Wissler der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Extrem rechte Einstellungen, Netzwerke und rassistische Praktiken dort müssten wissenschaftlich untersucht werden. Nötig sei eine unabhängige Beschwerde- und… Zwei Jahre Hanau: Linken-Chefin Wissler fordert mehr staatlichen Einsatz gegen Rassismus weiterlesen
Geflüchtete ins Meer geworfen? Griechenland dementiert
„Falsche Propaganda“ oder unmenschliche Praxis? Die griechische Regierung hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach die Küstenwache des Landes geflüchtete Menschen vor der Insel Samos ins Meer geworfen haben soll. Was bislang bekannt ist.
Weil er Videos guckte: Uigurischer Fackelläufer von 2008 im Gefängnis
Ein uigurischer Fackelläufer, der das olympische Feuer 2008 für die Sommerspiele in Peking getragen hatte, sitzt einem Medienbericht zufolge eine 14-jährige Haftstrafe ab.