Inmitten der Bergungsarbeiten nach dem tragischen Minenunglück in İliç sorgt das Bergbauunternehmen Anagold mit einer Stellenanzeige für einen Eklat. Denn während die Menschen in der Türkei um die Verschütteten bangen, suchte die Firma nach neuen Mitarbeitenden.
Kategorie: Panorama
Nächstes Schiffsunglück in der Türkei: Mehrere Menschen vermisst
Nach dem Untergang eines Frachters suchen Rettungsteams in der Türkei nach sechs vermissten Besatzungsmitgliedern. Das Schiff war im Marmarameer vor der Küste der Provinz Bursa gesunken, wie der türkische Innenminister Ali Yerlikaya mitteilte. Die Küstenwache habe Rettungsboote und ein Flugzeug entsandt, um die Schiffsbesatzung zu finden.
Schwere Unwetter treffen türkischen Urlaubsort Antalya hart
Starke Regenfälle haben den Urlaubsort Antalya am Dienstag überflutet. Ein 47-Jähriger sei tot in seinem Auto gefunden worden, sagte der stellvertretende türkische Innenminister. Laut der Nachrichtenagentur Anadolu habe er mit seinem Wagen in einer überfluteten Unterführung festgesteckt.
Schwerer Erdrutsch an türkischer Goldmine: Mehrere Arbeiter vermisst
In der Türkei werden nach einem Erdrutsch auf dem Gelände einer Goldmine in Erzincan mehrere Menschen vermisst. Zu neun Arbeitern habe man derzeit keinen Kontakt, sagte der türkische Innenminister Ali Yerlikaya. Es wird angenommen, dass sie verschüttet wurden. 400 Menschen seien derzeit zu Sucharbeiten im Einsatz.
Tote bei Anschlagsversuch auf Istanbuler Gerichtsgebäude
Die türkische Polizei hat nach offiziellen Angaben einen Terroranschlag auf ein Istanbuler Gerichtsgebäude abgewehrt. Eine Frau sei im Krankenhaus gestorben und mehrere weitere Menschen seien verletzt worden, sagte Justizminister Yılmaz Tunç.
Türkei gedenkt Erdbeben-Toten – Pfiffe für Regierung und Opposition
Vor einem Jahr erschütterten schwere Erdbeben die Türkei und das Nachbarland Syrien, Zehntausende Menschen starben. Am Montagabend und Dienstag gab es in zahlreichen Städten Gedenkveranstaltungen.
Ein Jahr nach den Erdbeben in der Türkei: Der Schock sitzt nach wie vor tief
Zehntausende Tote, zerstörte Städte, Millionen Tonnen Schutt und Müll: Selbst ein Jahr nach der schweren Erdbebenserie in der Türkei und Nordsyrien sitzt der Schock noch tief. Die Folgen sind in den betroffenen Gebieten bis heute sicht- und spürbar, was bei dem Ausmaß der Katastrophe aber auch wenig verwunderlich ist.
Heißt Rapper Haftbefehl bald „Fahrerflucht“?
Musiker machen in der Regel mit ihrer Musik auf sich aufmerksam. Doch manchmal geraten sie auch anderweitig in die Schlagzeilen. So nun auch Rapper Haftbefehl, der im Verdacht steht, einen Unfall begangen und sich vom Ort des Geschehens entfernt zu haben.