269 Tote: Bauunternehmer weist Schuld von sich

Auch deutsche Helfer waren nach den Erbeben in der türkischen Provinz Hatay. DFoto: -/THW/dpa

Yaşar Coşkun, der Bauunternehmer der Rönesans-Residenz in Antakya, die 269 Menschen unter sich begrub, ist sich keiner Schuld bewusst. Bald könnte er dennoch vor Gericht stehen. Seine Aussagen werfen kurz vor dem Jahrestag der verheerenden Erdbeben in der Türkei ein Schlaglicht auf die Verantwortlichen.

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Ein Todesopfer: Angriff auf Istanbuler Kirche

Türkische Polizisten stehen in einem abgesperrten Bereich vor der Santa-Maria-Kirche Wache. Zwei Maskierte hatten die Kirche angegriffen und einen Menschen getötet. Foto: Emrah Gurel/AP/dpa

Zwei Maskierte haben in der Millionenmetropole Istanbul eine katholische Kirche angegriffen und einen Menschen getötet. Die beiden hätten einen Teilnehmer des Gottesdienstes mit einer Waffe attackiert, teilte der türkische Innenminister Ali Yerlikaya auf der Plattform X mit. Die Person sei ums Leben gekommen.

Schicksal ungeklärt: Vermisste Hilal aus Hamburg seit 25 Jahren verschwunden

Ein Bus des VHH ist mit einem großflächigen Zeugenaufruf plakatiert, mit dem um Hinweise in Zusammenhang mit dem Verschwinden von Hilal Ercan gebeten wird. Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Vermisst: Seit 25 Jahren ist das Mädchen Hilal aus Hamburg-Lurup verschwunden. Die Ermittler sind unzähligen Spuren nachgegangen – doch der Fall ist bis heute ungeklärt. Die Familie wünscht sich indes vor allem eines: endliche Gewissheit.

Acht Tote in sechs Tagen: Leichen in türkischem Urlaubsort angespült

03.01.2024, Spanien, ---: Mehrere Migranten sitzen in einem Boot im Mittelmeer während Rettungskräfte versuchen ihnen zu helfen. 60 Migranten wurden am Nachmittag von der Besatzung des Schiffes der Nichtregierungsorganisationen (NGO) Open Arms gerettet. Foto: Antonio Sempere/EUROPA PRESS/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bei einem Strandspaziergang auf eine Leiche zu stoßen, ist eher ungewöhnlich. Nicht so aber in den letzten Jahren, in denen sich immer mehr Menschen auf die gefährliche Flucht übers Wasser begeben. In Antalya häuften sich in den letzten Tagen die Funde.

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Tödlicher Unfall in Istanbul: Präsidentensohn kommt mit geringer Geldstrafe davon

Der Verkehr in der Millionen-Metropole Istanbul kann sehr gefährlich sein. Foto: yns plt / Unsplash

Der Sohn des somalischen Präsidenten, Mohammed Hassan Sheikh Mohamud, wurde in der Türkei in Abwesenheit zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass er für einen tödlichen Unfall in Istanbul verantwortlich ist. Die Haft- wurde jedoch in eine Geldstrafe umgewandelt.

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Drogenboss aus Deutschland in Istanbul gefasst

Sammy Ali, Anführer des deutschen Drogenkartells, wird in Istanbul verhaftet. Foto: Screenshot Ali Yerlikaya

Sammy Ali, der Kopf eines deutschen Drogenkartells, wurde in Istanbul festgenommen. Der Vorwurf: illegale Drogenaktivitäten in der Bundesrepublik. Er stand offenbar auf der roten Liste von Interpol – und ist einschlägig bekannt.

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Demirtaş trauert um Vater und verzichtet auf Beerdigung

Istanbul: Der frühere Vorsitzende der türkischen, pro-kurdischen Oppositionspartei HDP, Selahattin Demirtaş, spricht auf einer Kundgebung. Foto: Sedat Suna/EPA/dpa

Selahattin Demirtaş‘ Vater, Tahir Demirtaş, ist im Alter von 78 Jahren verstorben. Trotz der großen Trauer verzichtete der inhaftierte Politiker auf die Teilnahme an der Beerdigung.