Mehr als 8.500 Tote: Erdoğan im Erdbeben-Gebiet angekommen

08.02.2023, Türkei, Kahramanmaras: Rettungskräfte retten ein junges Mädchen aus den Trümmern. Foto: Uncredited/IHA/dpa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan ist in den Erdbeben-Gebieten im Südosten des Landes angekommen. Mittlerweile wird mit mehr als 10.000 Toten in der Türkei und Syrien gerechnet.

Rettungsteam des THW fliegt nach Gaziantep – Telekom erlässt Kosten

Köln: Rettungskräfte des Technischen Hilfswerks am Flughafen Köln/Bonn. Foto: Federico Gambarini/dpa

Ein 50-köpfiges Team des Technischen Hilfswerks (THW), das auf die Ortung und Rettung von verschütteten Menschen spezialisiert ist, befindet sich auf dem Flug in die Türkei. Ihre Unterstützung wird dringend gebraucht.

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Nach Erdbeben in der Türkei: Wetterdienst erwartet Kälte, Regen und Schnee

İskenderun: Dichter schwarzer Rauch steigt aus brennenden Containern im Hafen auf. Berichten zufolge wurde das Feuer von Containern verursacht, die während des starken Erdbebens, das den Südosten der Türkei erschütterte, umgestürzt waren. Es konnte bis jetzt nicht unter Kontrolle gebracht werden. Foto: Serdar Özsoy/Depo Photos/AP/dpa

Der türkische Wetterdienst hat für die von der Erdbebenkatastrophe betroffenen Gebiete niedrige Temperaturen und teils Schneefall und Regen vorhergesagt. Auch starke Winde erschweren die Rettungsarbeiten vielerorts.

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Hatayspor: Vermisster Fußball-Profi Atsu nach Erdbeben lebend gefunden

Der ghanaische Fußballspieler stand einst unter anderem beim englischen Top-Klub FC Chelsea unter Vertrag. Foto: Hatayspor

Fußball-Profi Christian Atsu ist nach dem verheerenden Erdbeben in Hatay aus den Trümmern gerettet worden. Ein deutscher Spieler verlässt die Türkei gen Heimat.

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Erdbeben in der Türkei und Syrien: Erdoğan ruft Ausnahmezustand aus

Türkei, Osmaniye: Eine Frau sitzt auf Trümmern. Mehr als 13 Millionen Menschen in der Türkei sind nach Einschätzung der Regierung von der Erdbebenkatastrophe betroffen. Foto: Khalil Hamra/AP/dpa

Das Ausmaß der verheerenden Erdbeben in der Türkei wird einen Tag danach langsam greifbar. Im Chaos der Trümmer und Opfer mehren sich Stimmen, die das Krisenmanagement der Regierung kritisieren. 

Die Zeit rennt: Zahl der Toten in der Türkei steigt auf mehr als 3000

Gaziantep: Menschen suchen nach Überlebenden in den Trümmern eines zerstörten Gebäudes. Foto: Mustafa Karali/AP/dpa

Die Zahl der Todesopfer in der Türkei ist nach den verheerenden Erdbeben im syrisch-türkischen Grenzgebiet auf 3432 gestiegen. Präsident Erdoğan verkündete eine siebentägige Staatstrauer.

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Der bange Blick in die Türkei: „Wir haben uns die Verwandtschaft regelrecht aufgeteilt“

Eine Aufnahme zeigt das Ausmaß der Zerstörung in Iskenderun. Sie zählt zu den Städten in der Türkei, die am Montag von Erdbeben erschüttert wurden. Auch Deutsch-Türken bangen um Angehörige. Fotos: privat

Die Türkei im Ausnahmezustand. Eine Reihe von besonders gewaltigen Erdbeben und ebenso starken Nachbeben haben den Süden und Südosten des Landes regelrecht in Schutt und Asche gelegt. Viele Menschen suchen verzweifelt nach ihren Liebsten. Auch von Deutschland aus.

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Beben in der Türkei: Über welche Hilfsorganisationen gespendet werden kann

Auch der Türkische Rote Halbmond ist in den von den Erdbeben betroffenen Gebieten unterwegs, um Hilfe zu leisten. Erschwert werden die Rettungsarbeiten von widrigen Wetterbedingungen. Foto: Türk Kızılay

Erst bebt es nachts, dann mittags erneut: Das ganze Ausmaß der Katastrophe an der türkisch-syrischen Grenze ist noch nicht abzusehen, die Zahl der Toten steigt und steigt. Die internationale Hilfe läuft auf Hochtouren.

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