Syrien in Not: Erdbeben „schlimmer“ als der Krieg

Aleppo: Rettungskräfte suchen in den Trümmern eines zerstörten Gebäudes im Stadtteil Karm al-Jabal in Aleppo nach Überlebenden. Foto: Stringer/XinHua/dpa

In Syrien war humanitäre Hilfe schon vor dem Erdbeben eine schwere Aufgabe. Teils schlecht erreichbar, teils voller Auflagen wegen bestehender Sanktionen. Im isolierten Nordwesten dürfte es für viele Verschüttete inzwischen zu spät sein.

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Erdbeben-Hilfe: Deutschland fliegt fast 100 Tonnen nach İncirlik

Transportmaschinen der Bundeswehr mit Hilfsgütern aus Deutschland für die Erdbebenopfer an Bord stehen im türkischen İncirlik, wo sie entladen wurden. Foto: Francis Hildemann/Bundeswehr/dpa

Die Bundesregierung hat der Türkei weitere Hilfslieferungen für die Opfer im Erdbebengebiet zugesagt. Geliefert werden vor allem Zelte, Betten, Schlafsäcke, Decken, Heizgeräte und Generatoren.

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Wunder nach 90 Stunden: Zehn Tage altes Baby mit Mutter in der Türkei gerettet

Hatay: Ein Retter hält Baby Yağız, das 90 Stunden nach dem Erdbeben aus einem eingestürzten Gebäude gerettet wurde. Foto: İstanbul Büyükşehir Belediyesi

Helfer haben nach dem verheerenden Erdbeben in der Südosttürkei ein zehn Tage altes Baby mit seiner Mutter gerettet – die beiden hatten 90 Stunden unter den Trümmern ausgeharrt.

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Gündoğan spendet für Erdbeben-Krisenregion – Vater hilft vor Ort

Archivfoto: İlkay Gündoğan (r.) und sein Trainer Pep Guardiola prägten in Manchester eine Ära, die nun mit dem Triple gekrönt wurde. Foto: Jose Breton/AP/dpa

Der deutsche Fußball-Nationalspieler İlkay Gündoğan hat sich von der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien betroffen gezeigt und eine Spendenaktion initiiert.

Erdbeben-Hilfe: Rettungskräfte aus 36 Ländern in der Türkei

Hatay: Zivilisten versuchen, in den Trümmern nach Überlebenden des Erdbebens zu suchen. Foto: Tunahan Turhan/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Griechen, Israelis und sogar Ukrainer: Nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe in der Türkei sind bereits Retter aus 36 Ländern im Einsatz.

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Tod von Berkin Elvan: EGMR verurteilt die Türkei

Zahlreiche Menschen nahmen an der Beerdigung des damals 15-jährigen Berkin Elvan teil. Foto: Sedat Suna/EPA/dpa

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Türkei im Zusammenhang mit dem Tod eines 15-Jährigen bei Protesten vor zehn Jahren in Istanbul verurteilt.