„Neugeborenen-Bande“ in der Türkei: Ärzte sollen Babys für Profit getötet haben

Das private Reyap Krankenhaus, dessen Lizenz aufgrund der Ermittlungen gegen die sogenannte "Neugeborenen-Bande" widerrufen wurde, hatte zuvor von der Gesundheitsbehörde den Titel ‘babyfreundliches Krankenhaus’ erhalten. Foto: Reyap

Kriminelle Machenschaften in türkischen Krankenhäusern erschüttern seit vergangener Woche die Öffentlichkeit. Ärzte und Klinikpersonal sollen gesunde Neugeborene absichtlich auf die Intensivstation verlegt haben, um Profit zu machen.

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Panorama Verschlagwortet mit

Krankenhausberichte: Frauenmörder von Istanbul hätte unter Beobachtung stehen müssen

Symbolfoto: Semih Çelik, der als Metzger arbeitete, hatte vor seiner Tat wegen psychischer Probleme bereits mehrmals ärztliche Hilfe in Anspruch genommen. Foto: Silas Stein/​dpa

Der Fall Semih Çelik, der zwei junge Frauen auf grausame Weise ermordete und anschließend Selbstmord beging, erschütterte die Türkei. Berichte zeigen, dass er bereits zuvor wegen schwerwiegender psychischer Probleme unter Beobachtung hätte stehen müssen.

Neuer Supermond: Riesiger Mond fasziniert – auch in der Türkei

Istanbul: Ein Supermond geht hinter der Camlica-Moschee auf. Foto: Emrah Gurel/AP/dpa

Die Fotos von Donnerstagnacht gehen durchs Netz: In Deutschland und der Türkei konnten Menschen den Supermond beobachten. Ein Bild aus Istanbul beeindruckt besonders. 

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Panorama Verschlagwortet mit

Mittelstarkes Erdbeben in der Türkei weckt böse Erinnerungen

Menschen ruhen sich nach einem Erdbeben in Malatya, Südtürkei in einem öffentlichen Park abseits von Gebäuden aus. Foto: Burhan Karaduman/DIA Photo/AP

Die Menschen im Osten der Türkei sind am Mittwochmorgen von einem starken Erdbeben überrascht worden, das böse Erinnerungen weckte. Zum Glück kam niemand ums Leben.

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Panorama Verschlagwortet mit

Weiterer Tierheimskandal sorgt in der Türkei für Aufregung

ARCHIV - 01.09.2024, Türkei, Istanbul: Menschen demonstrieren gegen einen Gesetzesentwurf, der Maßnahmen gegen Straßenhunde vorschlägt. In der Türkei gibt es Schätzungen zufolge rund vier Millionen Straßenhunde. Sie sollen nun eingefangen und in bestimmten Fällen - wie Krankheit oder Aggression - eingeschläfert werden. (zu dpa: «Tierschützer alarmiert: Tote Hunde und Katzen in Türkei gefunden») Foto: Emrah Gurel/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Tote Hunde und Katzen in Müllsäcken – erst vor wenigen Tagen schlugen Tierschützer in der Türkei Alarm. Nun sorgt ein weiterer Vorfall in einem Tierheim für Aufregung.

Doppelmord in Istanbul: Steckt ein frauenfeindlicher Satanist hinter der grausamen Bluttat?

Symbolfoto: Die Polizei sperrt einen Tatort in Istanbul ab. Foto: Peter Kneffel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Anfang Oktober ereignete sich in Istanbul eine grausame Tat, bei der ein 19-Jähriger zwei junge Frauen tötete und anschließend Suizid beging. Die Ermittlungen werfen nicht nur Fragen zu den psychischen Problemen des Täters und seiner Verbindung zur frauenfeindlichen „Incel“-Bewegung auf, sondern beleuchten auch seinen Hang zu satanistischen Symbolen.

Versuchte Morde während der EM: Mann handelte aus Hass auf Türken

ARCHIV - 26.06.2024, Baden-Württemberg, Stuttgart: Fußball: Fußball, UEFA Euro 2024, EM, Tschechien - Türkei, Vorrunde, Gruppe F, Spieltag 3, Zahlreiche türkische Fans sehen sich beim Public Viewing auf dem Schlossplatz das EM-Fußballspiel zwischen der Türkei und Tschechien an. Nach dem Spiel ist es in der Fan Zone zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans gekommen, bei der auch ein Messer zum Einsatz gekommen sein soll. (zu dpa: «Messerangriff in Fanzone - Anklage wegen versuchten Mordes») Foto: Christoph Schmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Beim Public Viewing während des Fußball-EM-Spiels Türkei gegen Tschechien wurden Menschen mit einem Messer verletzt. Nun gibt es eine Anklage gegen den mutmaßlichen Täter.

Nach Angriff: Ex-Fener-Star verlässt wohl die Türkei

Der ehemalige Fenerbahçe-Spieler Serhat Akın meldete sich vergangene Woche aus dem Krankenbett und bedankte sich für die breite Unterstützung nach dem bewaffneten Angriff. Foto: Screenshot/X

Der ehemalige Fenerbahçe-Spieler Serhat Akın wurde kürzlich Opfer eines bewaffneten Angriffs. Nun plant er Berichten zufolge, dauerhaft nach Deutschland zurückzukehren, wo er geboren und aufgewachsen ist.