Skandal bei Köfteci Yusuf? Offenbar Schweinefleisch in Tests entdeckt

Es wäre ein nationaler Skandal in der konservativen und mit überwältigender Mehrheit muslimischen Türkei: Köfteci Yusuf, eine der größten Restaurantketten des Landes, hat den Türken womöglich massenhaft Schweinefleisch serviert, wie ein Bericht von T24 offenlegte. Was ist dran an den Gerüchten?

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Trauer um langjährigen Mitarbeiter: Turkish Airlines-Pilot stirbt in der Luft

ARCHIV - 13.07.2023, Brandenburg, Schönefeld: Ein Airbus A330-300 der Fluggesellschaft Turkish Airlines startet vom Flughafen Berlin Brandenburg BER «Willy Brandt». (zu dpa: «Flugzeugpilot stirbt nach Abflug») Foto: Soeren Stache/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Tragischer Vorfall an Bord eines Fliegers von Turkish Airlines: Der Pilot der Maschine wird plötzlich ohnmächtig. Er wird direkt medizinisch versorgt. Doch noch vor der Notlandung stirbt der 59-Jährige.

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Angeschossener Serhat Akın will TV-Karriere offenbar beenden

ARCHIV - 12.02.2011, Baden-Württemberg, Karlsruhe: Fußball 2. Bundesliga 22. Spieltag Karlsruher SC - Hertha BSC am Sonntag (13.02.2011) im Wildparkstadion in Karlsruhe. Der Karlsruher Serhat Akin. Foto Uli Deck dpa (zu dpa: «Früherer türkischer Fußball-Auswahlspieler Akin angeschossen») Foto: Uli Deck/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der einstige Fenerbahçe- und Karlsruhe-Profi Serhat Akın verlässt nach dem Abpfiff in der Europa League ein TV-Studio in Istanbul. Danach wird auf ihn geschossen. Mehrere Personen wurden inzwischen festgenommen.

Narins Todesursache steht fest

Symbolfoto: Die Obduktionsanalyse ergab, dass Narin Güran erstickt wurde. Foto: İstanbul Üniversitesi-Cerrahpaşa Adli Tıp ve Adli Bilimler Enstitüsü

Die Obduktionsergebnisse im Fall der achtjährigen Narin Güran aus Diyarbakır zeigen: Das Mädchen wurde bereits am Tag ihres Verschwindens erstickt. Trotz laufender Ermittlungen bleibt die Identität des Täters unklar, obwohl zwölf Verdächtige, darunter auch Familienangehörige, nach wie vor in Untersuchungshaft sitzen.

Pager-Explosionen im Libanon: Türkei sieht keine akute Gefahr

Beirut: Angehörige von Opfern, die durch explodierte Pager verletzt wurden, warten am Notfalleingang des Krankenhauses der American University. Foto: Hussein Malla/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Im Libanon haben am Dienstag und Mittwoch nahezu zeitgleich explodierte Pager und Walkie-Talkies mindestens 30 Menschen getötet und Tausende verletzt. Die Türkei sieht trotz der Vorfälle keine unmittelbare Bedrohung für die eigene Sicherheit und verweist auf die geringe Nutzung solcher Geräte im Land.