Tote bei Kämpfen zwischen Armenien und Aserbaidschan

Nikol Paschinjan (M.), Ministerpräsident von Armenien, spricht mit einem Offizier der armenischen Armee in einem Dorf an der Grenze zu Aserbaidschan. Foto: Tigran Mehrabyan/PAN Photo/AP/dpa

Bei neuen schweren Kämpfen zwischen Armenien und Aserbaidschan im Südkaukasus sind auf armenischer Seite offiziellen Angaben zufolge mindestens 49 Soldaten getötet worden. Baku spricht von einem armenischen Sabotageakt.

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Mitsotakis will Krieg mit Erdoğan in Gesprächen verhindern

Kyriakos Mitsotakis (l.), von Griechenland, empfängt John Kerry, Sondergesandter des US-Präsidenten für Klimafragen, in der Maximos-Villa. Foto: Thanassis Stavrakis/AP/dpa

Im Konflikt mit der Türkei setzt der griechische Premier Kyriakos Mitsotakis weiterhin auf Kommunikation. Er könne sich einen Krieg zwischen Griechenland und der Türkei nicht vorstellen.

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Terror-Prozess: IS-Terroristen in Brüssel vor Gericht

Die Leiche eines Terror-Opfers wird nach den Anschlägen auf die Metro und den Flughafen der Stadt aus dem U-Bahnhof Maelbeek geborgen. Foto: picture alliance / dpa

32 Todesopfer, Hunderte Verletzte und ein zerrüttetes Land – die Terror-Anschläge des IS vor sechseinhalb Jahren haben Belgien verändert. Nun beginnt die rechtliche Aufarbeitung vor Gericht.

„EU + 17“ soll engeren Austausch mit Nachbarn ermöglichen

Archivfoto: Hinter dem "EU + 17"-Format steht Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich. Auch Deutschland unterstützt das Format. Foto: Ludovic Marin/AFP POOL/AP/dpa

Auf die aktuellen Ereignisse will die EU mit einem neuen Format reagieren. Auch die Türkei hat dort ihren Platz.

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Erdoğan: Getreideexporte in „reiche Länder“ beunruhigt Putin

Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, absolvierte in den letzten Tagen eine Balkanreise. In Kroatien äußerte er sich wie folgt: "Ich hoffe, wir können so schnell wie möglich auch mit Getreidelieferungen von russischer Seite beginnen." Foto: Uncredited/AP/dpa

Präsident Erdoğan ist mit den Zielen der Getreideschiffe aus der Ukraine nicht einverstanden. Dass viele Schiffe in „reiche Länder“ aufbrechen, störe auch „Herrn Putin“.

Index: Türkischer Rechtsstaat unter Druck

Politisch Verfolgte haben es in der Türkei schwer. Auf den Rechtsstaat können sie sich schon lange nicht mehr verlassen. Foto: Ye Jinghan / Unsplash

Willkürjustiz, Menschenrechtsverletzungen und Korruption: Die Türkei liegt im Rechtsstaatlichkeitsindex auf Platz 117 unter 139 Staaten. Das hat Folgen für die türkische Gesellschaft.

„Abzocke“: Putin stellt Getreideabkommen schon wieder in Frage

Wladiwostok: Der russische Präsident Wladimir Putin gestikuliert bei seiner Rede während einer Plenarsitzung auf dem Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok. Foto: Sergei Bobylev/Pool TASS Host Photo Agency/AP/dpa

Kremlchef Wladimir Putin klagt über „Abzocke“ bei Getreideexporten aus der Ukraine und droht mit Einschränkungen. Dass die Lebensmittelkrise, westliche Sanktionen und andere Probleme eine Folge seines Angriffsbefehls auf die Ukraine sind, sagt er nicht.

Mit sofortiger Wirkung: Albanien bricht Beziehungen zum Iran ab

Archivfoto: Edi Rama, Premierminister von Albanien, hört Aleksandar Vucic, Präsident von Serbien, während einer Pressekonferenz nach dem Wirtschaftsforum Open Balkan für regionale Zusammenarbeit zu. Foto: Darko Vojinovic/AP/dpa

Das NATO-Land Albanien bricht mit sofortiger Wirkung die diplomatischen Beziehungen zum Iran ab. Der Grund ist ein Cyber-Angriff.

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