Erdoğan über Energiekrise: „Werden keine Probleme wie Europa haben“

Sarajevo: Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, spricht während einer Pressekonferenz nach offiziellen Gesprächen mit den Mitgliedern des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, wo er gestern war. Foto: Armin Durgut/AP/dpa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat Europa die Schuld für die aktuelle Energiekrise gegeben. Sein Land werde nicht darunter leiden.

Erdgas, Inseln, Historie: Warum Erdoğan Griechenland mit Krieg droht

Ein Gastanker in unruhiger See: Der Konflikt zwischen Griechenland und der Türkei droht mal wieder zu eskalieren. Foto: Quick PS / Unsplash

Vor Kurzem wurde ein großes Gasfeld im Mittelmeer entdeckt. Das weckt Begehrlichkeiten und entfacht den Zwist zwischen Griechenland und der Türkei erneut. Drohnt nun gar eine kriegerische Eskalation?

Mehr Kindergeld und Strompreisbremse: Wie die Ampel die Bevölkerung entlasten will

Berlin: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD, 2.v.l.), kommt mit Omid Nouripour (l.), Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD, sowie Christian Lindner, FDP-Bundesvorsitzender und Bundesminister der Finanzen, zur Pressekonferenz nach den Beratungen von SPD, Grünen und FDP im Koalitionsausschuss. Der Koalitionsausschuss des Ampelbündnisses hat ein neues Entlastungspaket für die Bürger beschlossen. Foto: Michael Kappeler/dpa

Bevor die steigenden Energiekosten die Bürger so richtig treffen, nimmt der Staat noch einmal Geld in die Hand – viel Geld. Geplant ist unter anderem eine Strompreisbremse und ein Nachfolger für das 9-Euro-Ticket.

Zionistenkongress: Herzog warnt vor atomaren Fähigkeiten Teherans

Basel: Izchak Herzog, Präsident von Israel, hält eine Rede beim Festakt 125 Jahre Zionistenkongress. 1897 trafen sich unter dem Vorsitz von Theodor Herzl in Basel erstmals Anhänger des Zionismus mit dem Ziel, den Weg zu einem Staat für Juden in Palästina zu bereiten, die sich nicht anderswo assimilieren konnten oder wollten. Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa

Israels Staatspräsident Izchak Herzog hat erneut mit scharfen Worten vor den strategischen Absichten des Irans gewarnt.

Xinjiang-Bericht: Wann muss China mit Sanktionen rechnen?

Archivfoto: Renata Alt, Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Bundestag, besucht Mustafa Yeneroğlu von der oppositionellen Deva-Partei in der Türkei. Foto: Renata Alt

Nach einem UN-Bericht über Menschenrechtsverstöße gegen Minderheiten in China hat die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte Sanktionen gefordert.

Neue Vorwürfe gegen China: UN und USA prangern Uiguren-Verfolgung an

Ein uigurischer Bauer in der Nähe von Kaxgar in der nordwestchinesischen Autonomen Region Xinjiang. Foto: Ng Han Guan/AP/dpa

Der Bericht von UN-Menschenrechtskommissarin Bachelet zum Umgang mit Minderheiten in China bestätigt, was viele vermutet hatten. Die USA bekräftigen nun ihre Sorge um Verbrechen gegen die Menschlichkeit.