China will Bangladesch weiter bei Rückführungsversuchen von Rohingya-Flüchtlingen ins Nachbarland Myanmar unterstützen.
Kategorie: Politik
Erdoğan besucht Putin: Keine Feinde – aber auch keine Freunde
Sie sind keine Feinde, aber auch keine Freunde – Putin und Erdoğan, die Präsidenten Russlands und der Türkei. Nun vereinbarten beide Staatslenker engere Wirtschaftskooperationen. In der gemeinsamen Erklärung sticht das Thema Syrien heraus.
Sedat Peker: „Zwei Monate vor den Wahlen lege ich los“
2021 schlugen Sedat Pekers Beiträge ein wie eine Bombe. Dann wurde es wieder ruhig um ihn. Gerüchte um seinen Tod machten bereits die Runde. Doch inzwischen ist er wieder aufgetaucht – und kündigt ein großes Comeback an. Die Frage ist nur: Kann er den selbst gewählten Zeitplan einhalten?
Unabhängige Polizei-Beschwerdestellen: In nicht einmal der Hälfte der Bundesländer vorhanden
Immer wieder kommt es in Deutschland zu Fällen von Polizeigewalt. Nur sieben von 16 Bundesländern verfügen einer Umfrage des Mediendiensts Integration zufolge über unabhängige Polizei-Beschwerdestellen.
Türkei: Drei weitere Frachter sollen ukrainische Häfen verlassen
Zwei Wochen nach Abschluss des Abkommens für Agrarexporte aus der Ukraine sollen dort drei weitere mit Getreide und Lebensmitteln beladene Schiffe ablegen.
Getreide aus der Ukraine: Istanbul gibt grünes Licht
Wegen des russischen Angriffskrieges stecken Millionen Tonnen ukrainisches Getreide fest. Der Frachter „Razoni“ hat nun die erste schwierige Etappe hinter sich.
Familiennachzug: Migrationsbeauftragte sieht Handlungsbedarf
Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, sieht nach den Urteilen des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu deutschen Regelungen unter anderem zum Familiennachzug von Flüchtlingen Handlungsbedarf.
Nach diplomatischem Druck: Kosovo verschiebt Einreiseregeln
Barrikaden und Berichte über Schüsse auf Polizisten: Militante Serben wehren sich gegen neuen Einreiseregeln des kosovarischen Staates. In der aufgeheizten Lage intervenieren internationale Diplomaten. An den Ursachen der Spannungen rühren sie nicht.