Erdoğan besucht Putin: Keine Feinde – aber auch keine Freunde

Sotschi: Dieses vom türkischen Präsidialamt zur Verfügung gestelltes Foto zeigt Recep Tayyip Erdoğan (l), Staatspräsident der Türkei, und Wladimir Putin, Präsident von Russland, bei ihrem Treffen im Rus Sanatorium in Sotschi. Foto: Uncredited/Turkish Presidency Pool/AP/dpa

Sie sind keine Feinde, aber auch keine Freunde – Putin und Erdoğan, die Präsidenten Russlands und der Türkei. Nun vereinbarten beide Staatslenker engere Wirtschaftskooperationen. In der gemeinsamen Erklärung sticht das Thema Syrien heraus.

Sedat Peker: „Zwei Monate vor den Wahlen lege ich los“

Sedat Peker (l.) und Levent Göktaş.

2021 schlugen Sedat Pekers Beiträge ein wie eine Bombe. Dann wurde es wieder ruhig um ihn. Gerüchte um seinen Tod machten bereits die Runde. Doch inzwischen ist er wieder aufgetaucht – und kündigt ein großes Comeback an. Die Frage ist nur: Kann er den selbst gewählten Zeitplan einhalten?

Unabhängige Polizei-Beschwerdestellen: In nicht einmal der Hälfte der Bundesländer vorhanden

Symbolfoto: Thüringer Polizisten blicken von der Heidecksburg auf die Stadt beim Rudolstadt Festival. Foto: Martin Schutt/dpa

Immer wieder kommt es in Deutschland zu Fällen von Polizeigewalt. Nur sieben von 16 Bundesländern verfügen einer Umfrage des Mediendiensts Integration zufolge über unabhängige Polizei-Beschwerdestellen.

Türkei: Drei weitere Frachter sollen ukrainische Häfen verlassen

Istanbul: Das unter der Flagge von Sierra Leone fahrende Frachtschiff Razoni ankert im Bosporus vor Istanbul. Foto: Tolga Ildun/ZUMA Press Wire/dpa

Zwei Wochen nach Abschluss des Abkommens für Agrarexporte aus der Ukraine sollen dort drei weitere mit Getreide und Lebensmitteln beladene Schiffe ablegen.

Getreide aus der Ukraine: Istanbul gibt grünes Licht

Istanbul: Das Frachtschiff "Razoni" kam gestern an der Meerenge vom Bosporus an. Jetzt steuert es den Libanon an. Foto: Khalil Hamra/AP/dpa

Wegen des russischen Angriffskrieges stecken Millionen Tonnen ukrainisches Getreide fest. Der Frachter „Razoni“ hat nun die erste schwierige Etappe hinter sich. 

Familiennachzug: Migrationsbeauftragte sieht Handlungsbedarf

Archivfoto: Reem Alabali-Radovan (SPD), Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, gibt ein Pressestatement ab. Foto: Paul Zinken/dpa

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, sieht nach den Urteilen des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu deutschen Regelungen unter anderem zum Familiennachzug von Flüchtlingen Handlungsbedarf.

Nach diplomatischem Druck: Kosovo verschiebt Einreiseregeln

Belgrad: Ein Mann geht an einem Wandbild vorbei, das den russischen Präsidenten Putin neben dem Schriftzug "Kosovo ist Serbien" zeigt. Foto: Darko Vojinovic/AP/dpa

Barrikaden und Berichte über Schüsse auf Polizisten: Militante Serben wehren sich gegen neuen Einreiseregeln des kosovarischen Staates. In der aufgeheizten Lage intervenieren internationale Diplomaten. An den Ursachen der Spannungen rühren sie nicht.