Ende der Getreide-Blockade: Erster Job für Istanbuler Kontrollzentrum

Odessa: Das unter der Flagge von Sierra Leone fahrende Frachtschiff "Razoni" mit 26.000 Tonnen ukrainischem Getreide an Bord verlässt den Hafen in der Region Odessa. Es wird in der Nacht zu Mittwoch zur Inspektion in der Türkei erwartet. Foto: ---/Ukrinform/dpa

Zeitweilig sah es so aus, als könne der mühsam in Istanbul ausgehandelte Deal zum Export von ukrainischem Getreide platzen. Nun aber verließ das erste Schiff seit Kriegsbeginn den Hafen von Odessa. Die Reise ist gefährlich, aber sie gibt auch Hoffnung.

Berlin schlägt Alarm: Kaum noch Kapazitäten für Flüchtlinge

Erfurt: Geflüchtete aus der Ukraine sitzen nach der Ankunft eines Flugzeuges aus Chisinau/Moldau im Flughafen Erfurt-Weimar und werden von Helfern betreut. Foto: Michael Reichel/dpa

In Berlins Flüchtlingsunterkünften wird es so eng, dass die zuständige Senatorin Alarm schlägt. Die Stadt hat besonders viele Ukraine-Flüchtlinge aufgenommen, darüber hinaus kommen jeden Tag weitere Asylbewerber aus anderen Ländern.

Ukraine: Donbass wird wohl evakuiert, Getreideexport beginnt

Sewastopol: Ein russischer Soldat bewacht das Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol. Auf der von der Ukraine beanspruchten Halbinsel Krim ist nach russischen Angaben in der Stadt Sewastopol der Stab der Schwarzmeerflotte mit einer Drohne angegriffen worden. Die Drohne sei in einem Hof des Stabquartiers eingeschlagen. Foto: Uncredited/AP/dpa

Die Schwarzmeerflotte auf der Krim ist an Russlands Angriff auf die Ukraine beteiligt. Doch nach dem Verlust ihres Flaggschiffs ist die Flotte vorsichtig. Nun wird angeblich ihr Hauptquartier beschossen.

Spannungen im Norden des Kosovo: Serben bauen Barrikaden

Die NATO-Friedenstruppe im Kosovo erklärt ihre Bereitschaft zum Eingreifen, wenn die Stabilität im Norden des Kosovo gefährdet ist. Foto: Kosovo Force (KFOR) is NATO-led peacekeeping mission

Im überwiegend serbisch bevölkerten Norden des Kosovo haben militante Serben am Sonntag Barrikaden errichtet.

Baerbock und Çavuşoğlu: Türkische Gemeinde kritisiert beide Seiten

Ankara: Annalena Baerbock (2.v.r., Bündnis 90/Die Grünen), deutsche Außenministerin, nutzte ihren Aufenthalt in der Türkei nicht nur für Gespräche mit der Regierung und der Opposition, sondern besuchte auch Frauen und Kinder in einem Gemeindezentrum für syrische und irakische Geflüchtete. Foto: Annette Riedl/dpa

Nach dem offenen Streit zwischen Außenministerin Annalena Baerbock und ihrem türkischen Amtskollegen Mevlüt Çavuşoğlu in Istanbul hat die Türkische Gemeinde in Deutschland den Umgang der beiden miteinander kritisiert.

„Der blaue Bus“: Die Putschnacht aus Sicht der Militärschüler

Die Doku wurde innerhalb von 15 Tagen mehr als eine Million mal angesehen. Screenshot: YouTube

Was ist in der Putschnacht vom 15. Juli 2016 genau geschehen? Warum wurden ahnungslose Militärschüler mitten in die aufgebrachte Menschenmenge geschickt? Das sind nicht die einzigen Fragen, die sich bezüglich des Putschversuchs in der Türkei stellen. Beteiligte Militärschüler haben jetzt eine Doku veröffentlicht, in der sie ihre Sicht der Geschehnisse schildern.

Baerbock und Çavuşoğlu geraten vor laufenden Kameras aneinander

Istanbul: Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Außenministerin, und ihr türkischen Amtskollege Mevlüt Çavuşoğlu, den sie als "meinen Freund Mevlüt" bezeichnete, geben nach ihrem gemeinsamen Gespräch ein Pressestatement in der Außenstelle des Außenministeriums in Istanbul. Foto: Annette Riedl/dpa

Es sind zwei NATO-Partner, die einfach nicht miteinander können. Gerade deshalb verknüpft Baerbock ihre Antrittsbesuche in Griechenland und der Türkei miteinander. Als Vermittlerin tritt sie aber nicht auf. In der Türkei löst das Ärger aus.

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Griechisch-türkischer Konflikt: Baerbock positioniert sich eindeutig

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock ist aktuell in Griechenland und reist später weiter in die Türkei. Foto: Christophe Gateau/dpa

Vor ihrem Flug in die Türkei hat sich Bundesaußenministerin Annalena Baerbock im griechisch-türkischen Konflikt um griechische Inseln in der Ostägäis klar positioniert.

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