Wegen „Putin“-Rufen: Ermittlungen gegen Fenerbahçe

Noch im Hinspiel hatten sich ukrainische Fans bei der Türkei, insbesondere für den Verkauf der "Bayraktar"-Drohnen, bedankt. Im Rückspiel "revanchierten" sich einige türkische Fans dann mit den "Putin"-Rufen. Foto: Grzegorz Michalowski/PAP/dpa

Nach „Wladimir Putin“-Rufen durch Fans von Fenerbahçe Istanbul beim Spiel gegen Dynamo Kiew droht dem türkischen Club eine Strafe durch die Europäische Fußball-Union UEFA.

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Politik, Sport

Türkei bereitet sich auf weitere Gas-Erkundung im Mittelmeer vor

Auf dem 238 Meter langen türkischen Bohrschiff "Abdülhamid Han" kann eine bis zu 200 Mann und Frau starke Besatzung arbeiten. Foto: Screenshot Youtube/TRT Haber

Die Türkei will wieder ein Bohrschiff ins Mittelmeer schicken. Dafür steht die „Abdülhamid Han“ bereit. Damit könnte der Streit um Erdgas mit Griechenland neu befeuert werden.

Unbekannte beschießen türkisches Konsulat in Erbil und Militärbasis

21.07.2022, Irak, Bagdad: Irakische Sicherheitskräfte stehen vor der türkischen Botschaft Wache. Dort versammelten sich letzte Woche Demonstranten, um nach dem Artillerieangriff auf die nordirakische Kurdenregion zu protestieren. Die Türkei wies die Verantwortung für den Angriff von sich. Foto: Ameer Al-Mohammedawi/dpa

Nach dem Artillerieangriff im Nordirak vor einer Woche haben am Mittwochvormittag Unbekannte das türkische Konsulat in der nordirakischen Stadt Erbil beschossen.

Nach der Ukraine jetzt auch Russland: Putin zeigt Interesse an Bayraktar-Drohne

Ukraine, Kiew: Eine in der Türkei hergestellte Drohne Typ Bayraktar TB2 wird während einer Probe für eine Militärparade in der Ukraine anlässlich des Unabhängigkeitstages gezeigt. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

Die türkische „Bayraktar“ kommt im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine schon auf Seiten der Verteidiger zum Einsatz. Nun will auch die russische Armee überraschend auf die gefragte Drohne setzen.

Kontrollzentrum in Istanbul beginnt mit seiner Arbeit

22.07.2022, Türkei, Istanbul: Sergej Schoigu (l.), Verteidigungsminister von Russland, und Hulusi Akar, Verteidigungsminister der Türkei, stehen bei ihrem Treffen für ein Foto nebeneinander. Russland und die Ukraine haben mit den Vereinten Nationen und der Türkei am vergangenen Freitag eine Lösung für die Ausfuhr von Millionen Tonnen Getreide aus der Ukraine vereinbart. Foto: Vadim Savitsky/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa

In der Millionenmetropole Istanbul wird am heutigen Mittwoch ein Zentrum zur Kontrolle von ukrainischen Getreideausfuhren über das Schwarze Meer eröffnet. Es hat unter anderem die Aufgabe, zu kontrollieren, dass die passierenden Schiffe keine Waffen transportieren.

Nach Türkei-Stellungnahme: Russland äußert sich zu Raketenschlag auf Odessa

Ukraine, Odessa: Getreidesilos im Hafen von Odessa. Einen Tag nach der Vereinbarung über die Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer hat Russland nach Angaben aus Kiew den Hafen mit Raketen beschossen. Russland gab inzwischen den Beschuss zu. Foto: Jussi Nukari/Lehtikuva/dpa

Einen Tag nach den russischen Raketeneinschlägen im Hafen der ukrainischen Schwarzmeer-Metropole Odessa hat Moskau den international kritisierten Angriff mit der Zerstörung von US-Waffen begründet.

Ein Tag nach Diplomatie-Erfolg von Erdoğan: Russland beschießt ukrainischen Hafen

Türkei, Istanbul: Antonio Guterres (vorn l.), UN-Generalsekretär, und Recep Tayyip Erdoğan (r.), Präsident der Türkei, sitzen während einer Unterzeichnungszeremonie im Dolmabahçe-Palast, während im Hintergrund Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu (l.) und der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar Dokumente austauschen. Foto: Vadim Savitsky/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa

Einen Tag nach der Vereinbarung über die Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer hat Russland nach Angaben aus Kiew den Hafen von Odessa mit Raketen beschossen.