Olaf Scholz: Mit Sport und ohne Alkohol Richtung Kanzleramt

26.09.2021, Berlin: Olaf Scholz, Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat, winkt nach der Wahlparty im Willy-Brandt-Haus. Foto: Wolfgang Kumm/dpa

Kaum jemand hätte vor Monaten geglaubt, dass Olaf Scholz ernsthaft an den Türen des Kanzleramts rütteln kann – außer er selbst. In den letzten Wochen vor der Wahl wurde der nüchterne Hanseat zum neuen Politstar.

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Droht den „Grauen Wölfen“ nach der Wahl das Verbot?

Der Wolfsgruß gilt als Erkennungs- und Grußzeichen der Ülkücü-Bewegung. Foto: Wikimedia

Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags bestätigt Stimmen, die ein Verbot der türkischen Ülkücü-Bewegung fordern. Für die Rechtsextremisten, hierzulande als „Graue Wölfe“ bekannt, könnte es nach der Wahl eng werden.

Erdoğan beklagt: „Kein guter Start mit US-Präsident Biden“

New York: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan weilte für die UN-Vollversammlung in den USA. Foto: Mark Garten/UN Photo/AP/dpa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat schlechte Beziehungen zur US-Regierung unter Präsident Joe Biden beklagt. Die Kritik zielt auf eine Kontroverse ab.

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Ist Erdoğan krank oder nur müde?

Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, spricht auf einer Pressekonferenz. Foto: Yves Herman/Pool Reuters/AP/dpa

Seit 18 Jahren ist er an der Macht, Pausen genehmigt er sich selten: Bei Recep Tayyip Erdoğan machen sich Abnutzungserscheinungen bemerkbar. Immer häufiger erscheint er unkonzentriert und müde. Geht gerade eine Ära zu Ende? 

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„Feindeslisten“ verboten: Strengere Regeln gegen Extremismus

Wer die Namen und Daten politischer Gegner verbreitet und die Betroffenen damit in Gefahr bringt, muss nun mit bis zu drei Jahren Gefängnis rechnen. Foto: Pixabay

Sogenannte Feindeslisten, wie sie vor allem in rechts- und linksextremen Kreisen kursieren, sind in Deutschland künftig ausdrücklich verboten.

Erdoğan vor UN: „Türkei wird Pariser Klimaabkommen ratifizieren“

Recep Tayyip Erdoğan spricht während der 76. Generaldebatte der UN-Vollversammlung im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Foto: Eduardo Munoz/Pool Reuters/AP/dpa

Die Türkei ist einer der acht Staaten, die den Vertrag bis heute nicht ratifiziert haben. Das soll sich nun ändern: Denn das türkische Parlament wird über das Pariser Klimaabkommen abstimmen.

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