Der türkische Präsident Erdoğan warb beim russischen Präsidenten Putin für eine Neuauflage des Abkommens zum Export ukrainischen Getreides. Der NATO-Staat Türkei sieht sich als Vermittler. Putin zeigte sich gesprächsbereit – aber auch unnachgiebig.
Kategorie: Politik
Erdoğan in Russland gelandet: Treffen mit Putin hat begonnen
Der türkische Präsident Erdoğan ist wie erwartet am Montagvormittag im russischen Sotschi angekommen, um sich mit Wladimir Putin über das von Russland ausgesetzte Getreideabkommen zu beraten.
Verhandlungen zu Getreideabkommen: Türkischer Außenminister in Moskau
Die Außenminister Russlands und der Türkei haben in Moskau über eine mögliche Neuauflage der Vereinbarungen für ukrainische Getreideexporte über das Schwarze Meer gesprochen. Die Verhandlungen dürften schwierig werden.
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Spannung vor den Kommunalwahlen in der Türkei: Die İyi-Partei gibt Einblicke in ihre Strategie für den Urnengang im kommenden Frühjahr. Parteichefin Meral Akşener und Parteisprecher Kürşad Zorlu arbeiten bereits an möglichen Kandidatinnen und Kandidaten. Das könnte politischen Zündstoff liefern.
Gespräche zu Getreideabkommen: Erdoğan besucht Russland „in naher Zukunft“
Der türkische Präsident Erdoğan will sich mit dem russischen Machthaber Putin über das derzeit ausgesetzte Getreideabkommen beraten. Erdoğan werde dazu „in naher Zukunft“ nach Russland reisen.
Warum die Gewalt auf Zypern eskaliert – und was die Türkei damit zu tun hat
In einem kleinen Ort auf Zypern prügeln türkisch-zyprische Polizisten auf slowakische und britische UN-Friedenssoldaten ein. Vordergründig eskalierte der Streit um einen geplanten Versorgungsweg für türkische Bewohner. Doch dahinter schwelt ein jahrzehntealter Konflikt, der Ängste schürt.
Prag will kein Atatürk-Denkmal im eigenen Stadtgebiet haben
Die Stadt Prag hat die Aufstellung eines Atatürk-Denkmals abgelehnt. Die Verwaltung der tschechischen Hauptstadt verwies in ihrem Beschluss auf die „Ereignisse von 1915“.
Istanbuler Bürgermeister İmamoğlu will 2024 wieder kandidieren
Der amtierende Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu beabsichtigt, sich 2024 zur Wiederwahl aufstellen zu lassen. Die Ankündigung birgt Zündstoff, droht ihm seit Monaten doch ein Politikverbot wegen Beleidigung. Die Kommunalwahlen im kommenden Jahr könnten zur Machtprobe werden.