Ein Geschäft voll: Zoll beschlagnahmt gefälschte Markenkleidung aus der Türkei

Alles, was das Herz bzw. der Körper begehrt: Socken, Hemden, Jacken, Pullovern, Mützen und Badebekleidung. Dass es sich tatsächlich um Fälschungen handelt, haben mittlerweile die betroffenen, teils namhaften Markenhersteller bestätigt. Foto: Zollamt

Zollbeamte haben an der Grenze von Deutschland zu Österreich eine Lastwagen-Ladung gefälschter Markenkleidung beschlagnahmt.

Auch ohne Abschluss: Deutschland will attraktiver für ausländische Fachkräfte werden

Berlin: Hubertus Heil (von links nach rechts, SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales, Nancy Faeser (SPD), Bundesministerin des Innern und Heimat, Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, und Bettina Stark-Watzinger (FDP), Bundesministerin für Bildung und Forschung, nehmen an einer Pressekonferenz zur Fachkräfte-Einwanderung teil. Foto: Michael Kappeler/dpa

Schon heute fehlen viele hunderttausend Fachkräfte in Deutschland – und die Lücken werden immer größer. Auf neuen Wegen sollen ausländische Arbeitskräfte angelockt werden. Viele Details sind aber noch offen.

Russland-Alternative: Deutschland bekommt ab 2026 Gas aus Katar

Arbeiter bauen Gas-Pipelines für den geplanten LNG Flüssiggas-Schwimmterminal in Brunsbüttel. Foto: Marcus Brandt/dpa

Menschenrechte hin oder her: Deutschland braucht dringend Gas, um die ausbleibenden Lieferungen aus Russland zu ersetzen. Katar will ab 2026 mit Flüssigerdgas einspringen. Die geplante Menge könnte etwa drei Prozent des deutschen Jahresbedarfs decken.

Türkische Notenbank senkt den Leitzins – vorerst zum letzten Mal?

Die türkische Notenbank prognostiziert eine steigende Inflation. Foto: Sadat/XinHua/dpa

Die türkische Notenbank hat ihren Leitzins ungeachtet der hohen Inflation erneut gesenkt. Das soll vorerst die letzte Senkung sein. Der Leitzins wird um 1,5 Punkte auf 9 Prozent verringert. Volkswirte hatten dies erwartet. Es ist die vierte Leitzinssenkung in Folge.

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Lob für die Türkei: Getreide-Abkommen kurz vor Ablauf verlängert

Im Schwarzen Meer ankernde Frachtschiffe warten auf die Durchfahrt durch die Meerenge Bosporus. Foto: Khalil Hamra/AP/dpa

Ukrainisches Getreide soll weiter sicher über das Schwarze Meer ausgeführt werden können. Russland, die Ukraine, die Vereinten Nationen und die Türkei haben sich auf eine Verlängerung des Getreideabkommens geeinigt.