Türkei: Moskau schränkt Schiffen die Zufahrt zum Schwarzen Meer ein

Archivfoto: Ein Getreidefrachter in einem Hafen in der westlichen Ukraine wird mit Körnern beladen. Foto: Celestino Arce Lavin/ZUMA Press Wire/dpa

Russland wird im Ausland beladenen Schiffen nach türkischen Angaben nicht länger erlauben, die Straße von Kertsch in Richtung des Asowschen Meeres zu durchqueren.

Erdoğan und Putin wollen gratis Getreide liefern

Archivfoto: Wladimir Putin (r.), Präsident von Russland, und Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, reichen sich zu Beginn eines bilateralen Treffens am Rande des Gipfels der Konferenz über Interaktion und vertrauensbildende Maßnahmen in Asien (CICA) die Hände. Foto: Vyacheslav Prokofyev/Pool Sputnik Kremlin/dpa

Moskau und Ankara planen türkischen Angaben zufolge Getreide kostenlos an bedürftige Länder zu liefern.

Inflation steigt auf 85,5 Prozent – Erdoğan will den Leitzins weiter senken

Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, während eines bilateralen Treffens in Kasachstan. Foto: Vyacheslav Prokofyev/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

Die galoppierende Inflation in der Türkei hat weiter an Tempo zugelegt. Präsident Erdoğan stellt weitere Zinssenkungen in Aussicht. Was das für das Land bedeutet.

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Schnelle Kehrtwende auch dank der Türkei: Russland steigt wieder in Getreideabkommen ein

Ein mit Getreide beladenes Frachtschiff ankert im Marmarameer. Foto: Khalil Hamra/AP/dpa

Erst am Wochenende setzte Russland das für die Welternährung wichtige Abkommen zum Export von Getreide aus der Ukraine aus. Als Grund gab die Führung Drohnenangriffe auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim an. Nun vollzieht Moskau unerwartet eine Kehrtwende.

Hunger als Kriegswaffe? Türkei will sich für Fortsetzung von Getreideabkommen einsetzen

Archivfoto: Ein LKW entlädt Getreide in einem Getreidespeicher in dem Dorf. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

Die USA werfen Russland vor, Hunger als Kriegswaffe einzusetzen. Moskau verteidigt seine Aussetzung des Getreideabkommens mit Drohnenangriffen der Ukraine auf der Krim. Die Türkei will sich für die Fortsetzung des Abkommens einsetzen.

Türkische Drohnen für Deutschland? Baykar zeigt sich bereit

Istanbul: Haluk Bayraktar, Chef des führenden türkischen Kampfdrohnenherstellers Baykar, steht auf der SAHA EXPO Defence & Aerospace Exhibition in Istanbul neben dem Bayraktar Akıncı, eine High Altitude Long Endurance Kampfdrohne des Unternehmens. Foto: Ahmed Deeb/dpa

Der Chef des führenden türkischen Kampfdrohnenherstellers Baykar hat mehr Kooperationsbereitschaft von Deutschland in der Verteidigungsindustrie gefordert.

Am Tag der Republik: Togg weiht erste Produktionsstätte in der Türkei ein

Präsident Erdoğan (am Steuer, r.) ließ es sich nicht nehmen, das bald serienmäßig vom Band laufende Auto Probe zu fahren. Neben ihm auf dem Beifahrersitz: Ehefrau Emine. Foto: https://twitter.com/Togg2022

Seit über 60 Jahren träumt die Türkei von einer eigenen Automarke. Am 99. Geburtstag der Republik rückt der Traum ein wenig näher. Es gibt aber auch kritische Stimmen.