Russland und die Türkei: Es ist kompliziert

Wladimir Putin (r.), Präsident von Russland, und Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, treffen sich regelmäßig. Foto: Vladimir Smirnov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

In der Türkei trafen sich die Außenminister Russlands und der Ukraine. Das Ziel: eine diplomatische Lösung des Krieges. Präsident Erdoğan, der Putin als „Freund“ bezeichnet, will das für sich nutzen. Doch das könnte kompliziert werden.

Israels Präsident in der Türkei: „Können und sollten zusammenarbeiten“

09.03.2022, Türkei, Ankara: Recep Tayyip Erdoğan (r), Präsident der Türkei, weist Izchak Herzog, Präsident von Israel, während einer Begrüßungszeremonie den Weg. Es ist der erste ranghohe Besuch eines israelischen Repräsentanten seit 2007 in der Türkei. Foto: Burhan Özbilici/AP/dpa

Nach fast fünfzehn Jahren ist erstmals wieder ein israelischer Präsident in die Türkei gereist. Beide Länder wollen sich annähern, um den Frieden in der Region zu sichern.

Türkischer Investor will FC Chelsea kaufen

Muhsin Bayrak will den FC Chelsea erwerben und "die türkische Flagge in London hissen". Foto: https://abgroupholding.com/

Acun Ilıcalı hat es bereits vor einigen Monaten getan, als er den englischen Fußballverein Hull City kaufte. Jetzt will ein bislang eher unbekannter Großunternehmer nachziehen und den FC Chelsea übernehmen. Die Gespräche sollen schon fortgeschritten sein.

Inflation in Europa steigt – Türkei besonders betroffen

Die derzeit steigenden Preise machen sich hierzulande besonders stark an den Tankstellen bemerkbar. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Die Verbraucherpreise steigen: Die Inflation in der Türkei ist im Februar auf mehr als 50 Prozent gestiegen. In der Eurozone verzeichnet man einen Höchstwert mit 5,8 Prozent. Alle Details zu den neuesten Wirtschaftskennzahlen.

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Nach Einmarsch in die Ukraine: Akşener fordert von Erdoğan konkrete Schritte gegen Russland

Im Fokus: İyi-Parteichefin Meral Akşener. Foto: İyi Parti

Nach seinen anfänglichen Vermittlungsversuchen wirkt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan wegen des bewaffneten Konflikts in der Ukraine wie gelähmt. Auf die Bitte des ukrainischen Botschafters, den Bosporus für russische Schiffe zu sperren, reagierte er nicht. Indes meldet sich die İyi-Partei mit konkreten Forderungen zu Wort.

Gaskrise: Katar bereit zu mehr Lieferungen an Deutschland

Der Flüssiggastanker Al Nuaman, der rund 200.000 Kubikmeter Flüssiggas aus Katar an Bord hat, erreicht Polen mit der ersten Lieferung an den neu gebauten Flüssiggas-Terminal. Foto: Lukasz Szelemej/AP/dpa

Der Golfstaat Katar ist nach Aussage seines Botschafters in Berlin grundsätzlich zu größeren Gaslieferungen an Deutschland bereit. Wie das genau funktionieren soll, steht indes noch nicht fest.