In der Türkei trafen sich die Außenminister Russlands und der Ukraine. Das Ziel: eine diplomatische Lösung des Krieges. Präsident Erdoğan, der Putin als „Freund“ bezeichnet, will das für sich nutzen. Doch das könnte kompliziert werden.
Kategorie: Wirtschaft
Israels Präsident in der Türkei: „Können und sollten zusammenarbeiten“
Nach fast fünfzehn Jahren ist erstmals wieder ein israelischer Präsident in die Türkei gereist. Beide Länder wollen sich annähern, um den Frieden in der Region zu sichern.
Türkischer Investor will FC Chelsea kaufen
Acun Ilıcalı hat es bereits vor einigen Monaten getan, als er den englischen Fußballverein Hull City kaufte. Jetzt will ein bislang eher unbekannter Großunternehmer nachziehen und den FC Chelsea übernehmen. Die Gespräche sollen schon fortgeschritten sein.
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Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sollen in Deutschland rasch und unbürokratisch Aufnahme finden.
Bedarf an allen Ecken und Enden: Thüringen will ausländische Arbeitskräfte halten
Sie fehlen in der Pflege und anderswo: Thüringen hat einen starken Bedarf an Fachpersonal – und setzt dabei vermehrt auf ausländische Arbeitskräfte. Doch es gilt, Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Inflation in Europa steigt – Türkei besonders betroffen
Die Verbraucherpreise steigen: Die Inflation in der Türkei ist im Februar auf mehr als 50 Prozent gestiegen. In der Eurozone verzeichnet man einen Höchstwert mit 5,8 Prozent. Alle Details zu den neuesten Wirtschaftskennzahlen.
Nach Einmarsch in die Ukraine: Akşener fordert von Erdoğan konkrete Schritte gegen Russland
Nach seinen anfänglichen Vermittlungsversuchen wirkt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan wegen des bewaffneten Konflikts in der Ukraine wie gelähmt. Auf die Bitte des ukrainischen Botschafters, den Bosporus für russische Schiffe zu sperren, reagierte er nicht. Indes meldet sich die İyi-Partei mit konkreten Forderungen zu Wort.
Gaskrise: Katar bereit zu mehr Lieferungen an Deutschland
Der Golfstaat Katar ist nach Aussage seines Botschafters in Berlin grundsätzlich zu größeren Gaslieferungen an Deutschland bereit. Wie das genau funktionieren soll, steht indes noch nicht fest.