Erdoğan will im Ukraine-Konflikt vermitteln

Recep Tayyip Erdoğan (l.), Präsident der Türkei, seine Ehefrau Emine Erdoğan (2.v.l), First Lady der Türkei, Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, und seine Ehefrau Olena, nach einem Treffen der beiden Präsidenten in Kiew. Foto: -/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa

Inmitten der starken Spannungen im Ukraine-Konflikt hat sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan erneut als Vermittler angeboten. Bei einem Besuch in Kiew hinterlegt er seinen Wunsch „den Konflikt zu beenden“.

Inflation in der Türkei zehnmal so hoch wie in Deutschland

Eine Verkäuferin bedient einen Kunden in einem Goldgeschäft neben einer Wechselstube auf dem Großen Basar in Istanbul. Foto: Francisco Seco/AP/dpa

Der Anstieg der Inflation in der Türkei nimmt kein Ende – im Januar springt die Rate hoch auf knapp 50 Prozent. Als Hauptgrund gilt die lockere Ausrichtung der türkischen Geldpolitik. Angesichts der Teuerung wächst auch der Unmut bei den Menschen im Land.

Türkischer Tourismus erholt sich: Mehr Besucher in 2021

Archivfoto: Touristen besuchen den Strand von Antalya. Der Tourismus in der Türkei hat sich im vergangenen Jahr leicht erholt. Foto: Emrah Gürel/AP/dpa

Der Tourismus in der Türkei hat sich im vergangenen Jahr leicht erholt. Die Aussichten für dieses Jahr sind vielversprechend.

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Düstere Aussicht: Türkische Zentralbank erwartet höhere Inflation

Eine Frau kauft auf dem Ortakçılar-Straßenmarkt in Ankara ein. Foto: Francisco Seco/AP/dpa

Die türkische Zentralbank erwartet angesichts der schwachen Landeswährung Lira eine höhere Inflation. Für Ende 2022 sei mit einer Rate von 23,2 Prozent zu rechnen, sagte Zentralbankchef Şahap Kavcıoğlu. Die Details.

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Erdoğan hofft auf „neue Ära“ mit Israel

Mit einem Besuch des israelischen Präsidenten Jitzchak Herzog will Erdoğan "eine neue Ära in den israelisch-türkischen Beziehungen beginnen". Foto: Screenshot NTV

Nach jahrelangen Spannungen hofft der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf eine „neue Ära“ in den Beziehungen zu Israel. Dahinter könnten wirtschaftliche Überlegungen stecken.

Strom-Engpass in der Türkei: Siemens weicht auf Solarenergie aus

Eine eigene Solarenergieanlage von Siemens sorgt derzeit in Gebze für die Fortsetzung der Produktion. Foto: Siemens Türkiye

Im Zuge der Stromausfälle in der türkischen Industrie ist Siemens dort auf die Energieversorgung aus Eigenproduktion angewiesen.

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Stromausfälle in der Türkei: Renault und andere legen Pause ein

Renault stellt im Werk in Bursa die Produktion ab dem 24. Januar für 14 Tage ein. Foto: Oyak Renault

Die türkische Industrie leidet angesichts einer eingeschränkten Gasversorgung aus dem Iran unter Stromausfällen. Automobilhersteller legen die Produktion nieder. Nun ist auch der französische Auto-Riese Renault betroffen.

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